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                                                                          Kennt ihr einen, der euch der unglückseligste aller
                                                                          Sterblichen scheinet, ich bin ihm gleich zu achten an Elend!
                                                                          Ja, ich wüsste vielleicht noch größere Leiden zu nennen,
                                                                          welche der Götter Rat auf meine Seele gehäuft hat!
                                                                                                                 
(Homer: Odyssee 7. Gesang)
 

 

Der Petfood-Thriller
 

Sie lesen hier einen auszugsweisen Vorabdruck aus einem Polit-Thriller mit wahren Begebenheiten, nackten Tatsachen und dem Politfunktionär Ullrich Eidenmüller in der schurkischen Hauptrolle über:


Der Beginn der Boykott- und Rufmordkampagnen
(in Kürze)

Die Manipulationen des Staatsanwalts A. F. und seine Strafversetzung
(in Kürze)

Der Prozess mit dem VDH und andere Verfahren
(in Kürze)

Die sodomitische Pornographie aus Holland über transanimal.com
(in Kürze)

Die Hackerangriffe auf Transanimal
(in Kürze)

Der Rufmordkampagne von Masterfoods bei der Tierärzteschaft
und das Intermezzo mit der Doktorin Viola Hebeler
(in Kürze)

Die weiteren Diffamierungskampagnen in gesundehunde.com,
schaeferhund.net und yorkie.ch sowie dem Piratensender von Rolf Gautschi
(in Kürze)

Die Zensur durch die Internetprovider Strato und Denic
sowie die 2. Zivilkammer des Landgerichts Karlsruhe
(in Kürze)

Der gewaltsame Tod der Mutter Minna Kammerer im Jahr 1998

Die vorsätzliche Tötung von Anneliese Kammerer im Jahr 2003
durch den Gesundheitsdezernenten Ullrich Eidenmüller und seine Ärzte


Ein Appendix über die in Deutschland in einer
medizinisch-juristischen Grauzone praktizierte Euthanasie


Das Kidnapping von 11 Vollblutpferden mit 3 toten Hengsten und einem
Versicherungsbetrug in den Jahren 2000 - 2002


Die neuerliche Pferde-Affäre in den Jahren 2004 - 2006 mit den
Politfunktionären Ullrich Eidenmüller und Claus Kretz sowie ihren Vets


Die Bemühungen des Politfunktionärs Ullrich Eidenmüller
um einen neuen Anstrich für die Fassade seiner Ehre


Die Verflechtungen zwischen Wirtschaft, Politik, Justiz und Verwaltung
(ein Beispiel)

Politfunktionär Ullrich Eidenmüller
 

 

 

Präambel:
 
(Vorwort)

Um den Petfood-Thriller richtig zu verstehen, muss man sich vergegenwärtigen, dass die Bundesrepublik nach den Untersuchungen verschiedener internationaler Institute und Organisationen in einer Rangliste korrupter Staaten einen der vorderen Plätze noch vor mehreren der so genannten Bananenrepubliken einnimmt und auch als Filzokratie angesehen wird.

Die den globalen Markt für Heimtiernahrung (Petfood) beherrschenden und ironisch als Dinos bezeichneten Multis Nestlé, Procter & Gamble, Colgate Palmolive, Hoffmann-La  Roche und Mars mit den Tochterge-sellschaften Waltham, Effem, Masterfoods und Royal Canin verfügen über nahezu unbegrenzte Mittel für Public Relations. In den westlichen Ländern stehen ihnen jährlich um- und zusammengerechnet über 5 Mil-liarden Euro - 5.000 Millionen - in den Werbeetats für die Petfood-Werbung zur Verfügung. Allein in der Bundesrepublik setzt der Mars-Konzern mit Waltham/Effem/Masterfoods/Royal Canin nahezu ¼ Milliarde  Euro - 250 Millionen - jährlich zur Pflege der öffentlichen und nicht öffentlichen Landschaft ein.
(vgl.
»Der Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin«, 2. Auflage, S. 109 ff.)

Mit diesen Summen kaufen sich die Dinos Gott und die Welt und damit auch die Justiz und Verwaltung über Politiker und Parteien jeder Couleur. Nestlé (Iams Company u. a.) war der größte Schmiergeldgeber von Altbundeskanzler Helmut Kohl und seiner CDU. In Baden-Württemberg war über Jahre der ehemalige Karlsruher Generalstaatsanwalt Günther Hertweck Schmiergeldempfänger für die Christliche Union. 

Alle maßgeblichen Veterinäre sind offen oder verdeckt in ihrer Hand und stehen auf ihren Gehalts- und Spesenlisten. In Wien sitzt Professor Jürgen Zentek vom Institut für Tierernährung der Tierärztichen Hoch-schule Hannover nunmehr auf einem Lehrstuhl der Iams Company (Eukanuba) und damit von Procter & Gamble. Zuvor erhielt er in Hannover als Assistent von Professor Helmut Meyer zusammen mit seinem Chef und seiner unter der Protektion der Dinos als Professorin auf den Lehrstuhl für Tierernährung und Diätetik nach München gewechselten Kollegin Ellen Kienzle Zuwendungen von Waltham/Effem.  
(vgl.
»Der Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin«, 2. Aufl, S. 109 ff.)

Weiterhin unterhalten die Dinos einen engen Kontakt zu nahezu allen Tierschutzorganisationen. Insbeson-dere besteht zwischen Mars/Waltham/Effem/Masterfoods/Royal Canin und dem Deutschen Tierschutzbund in Bonn eine intensive Kooperation.

 

Es war mithin aus der Sicht der Dinos ein guter Griff, sich den einflussreichen Polit- und Multifunktionär Ull-rich Eidenmüller aus dem Landesvorstand der skandalumwitterten FDP zu kaufen, um durch ihn nach dem schon im Alten Rom und der chinesischen Kaiserzeit bekannten Strategem des »Jemanden mit dem Messer eines anderen morden« gegen den Enthüllungsautor Klaus Dieter Kammerer vorgehen zu lassen. Damit konnten sie im Hintergrund bleiben und mussten sich nicht selbst exponieren. Zudem erhielten alle Maß-nahmen der physischen, psychischen, wirtschaftlichen und sozialen Vernichtung der Familie Kammerer ei-nen behördlichen Anstrich und eine legale Fassade.

Ullrich Eidenmüller konnte mittels geschickt geknüpfter Beziehungsgeflechte eine eindrucksvolle Haus-macht entfalten. Er war bis vor kurzem als Bürgermeister von Karlsruhe Dezernent für die Kultur, den Schlachthof, das Veterinär- und das Gesundheitswesen und riss sich dann auch noch das einträgliche Bau-wesen unter den Nagel, um unter Beibehaltung der übrigen Dezernate die weniger profitablen Schlächter und Veterinäre abzugeben. Zudem fungierte Eidenmüller bis zu dem von ihm selbst betriebenen Sturz sei-nes ungeliebten Parteifreundes Walter Döring - des stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschafts-ministers von Baden-Württemberg - im Sommer 2004 als stellvertretender Landesvorsitzender der FDP und begnügte sich somit nicht mit der Kommunalpolitik. Er machte seinen Einfluss auch auf Landesebene gel-tend und wirkte an der Ernennung oder Beförderung von Justizpersonen mit.

Der Multifunktionär besetzte Schlüsselpositionen der Justiz in Baden-Württemberg mit Vertrauensleuten: Der Oberlandesgerichtspräsident Münchbach, der Landgerichtspräsident Baschang, der Amtsgerichtspräsi-dent Riedel, der Präsident des Verwaltungsgerichtshofs Weingärtner, der Generalstaatsanwalt Hertweck und  die Generalstaatsanwältin Hügel sowie die Leitenden Oberstaatsanwälte Klass, Kaiser und Spitz ver- danken und verdankten seiner Stimme und seinem Plazet Amt und Würden und sind ihm als Protegès verpflichtet. Ab den Besoldungsklassen B 3 und R 3 entscheiden nämlich das Kabinett der Landesregierung und die Parteivorstände über die zu besetzenden Ämter.  

Als Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums befindet Eidenmüller jedoch weiterhin über die Anstellungs-verträge der Ärzte und Ärztinnen und damit über deren Karrieren.

KDK hatte nicht nur die selbst ernannte »Weltautorität für Heimtiernahrung« Waltham  weltweit kompromit-tiert und die Tierärzteschaft mit ihren Halbgöttern in Weiß beleidigt, sondern auch eine Änderung des Kon-sum- und Verbraucherverhaltens der Hundebesitzer in der Bundesrepublik herbeigeführt, in dessen Gefolge

der Markt mit seinem »gigantischen Potenziale« (Masterfoods) stagnierte und der Mars-Konzern mit Walt-ham/Effem/Masterfoods/Royal Canin als Marktführer in der BRD seit dem Jahr 1998 einen Marktanteil von etwa 25 % und mehr als 1 Milliarde = 1.000 Millionen Euro an Profit verlor.  

Der »Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin« wurde somit zum Politikum mit einer Einflussnahme auf die Justiz und Verwaltung auf politischer Ebene. Es handelt sich bei allen Kapiteln um eine zwar inhaltlich in allen Punkten wahre, jedoch verrückte und geradezu paranoide Story, eben um den Ausdruck typischen menschlichen Verhaltens.


Man sollte zuerst mit den Kapiteln

 

Die Verflechtungen zwischen Wirtschaft, Politik, Justiz und Verwaltung
(ein Beispiel)     

Das Kidnapping von 11 Vollblutpferden mit 3 toten Hengsten und einem
Versicherungsbetrug in den Jahren 2000 - 2002
 

beginnen, um die Zusammenhänge dieses reißerischen Krimis zu verstehen.

 

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Der gewaltsame Tod der Mutter Minna Kammerer im Jahr 1998

Mehr in Kürze....




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                                                                                                     Solange es keine Gerechtigkeit gibt,
                                                                                                        muss man sich mit der Justiz behelfen.
                                                                                                                             
    (Klaus Dieter Kammerer)

 

Die vorsätzliche Tötung von Anneliese Kammerer im Jahr 2003
durch den Gesundheitsdezernenten Ullrich Eidenmüller und seine Ärzte


                                                                     Magazin Focus 41/2003

 

Der Krankheitsverlauf

Es war im wahrsten Sinn des Wortes ein Kampf auf Leben und Tod, den Klaus Dieter Kammerer bei seiner Frau trotz gerichtlicher Erfolge gegen die behandelnden Ärzte und Kliniken letztlich nicht verhindern konn-te, denn sie wurde auf Veranlassung des Gesundheitsdezernenten Ullrich Eidenmüller der in den Karlsru-her Kliniken in einer medizinisch-juristischen Grauzone praktizierten Euthanasie unterworfen und unter Verkürzung ihrer Lebenserwartung vorsätzlich und rechtswidrig getötet, obwohl bei ihr kein Zustand vorlag, der eine aktive oder passive Sterbehilfe rechtlich und moralisch gerechtfertigt hätte.      

Nach der Verweigerung sachgemäßer Maßnahmen und ganz groben, vorsätzlichen Verstößen gegen die Regeln der ärztlichen Kunst sowie mehreren vorhergehenden Versuchen, sie im Rahmen der »medikamen-tösen Sterbebegleitung« wie einen Hund mit den Betäubungsmitteln Morphin, Fentanyl, Piritramid einzu-schläfern, wurde Anneliese Kammerer am 12.07.2003 mittels einer Über- und Massentransfusion von Blut gezielt und vorsätzlich getötet.

Hierbei handelte es sich nach der Rechtsordnung der Bundesrepublik um einen Mord gemäß § 211 des Strafgesetzbuches (StGB), für den jedoch die letztliche Verantwortung der Politfunktionär Ullrich Eidenmül-ler als Gesundheitsdezernent der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzender deren Klinikums trägt, denn
er hatte am 18.03. und 09.07.2003 gegenüber dem Chefarzt Jörg Thomas Fischer von der Onkologie und ge-
genüber dem Leitenden Oberarzt Henning Langwara von der Chirurgie die Tötung angeraten bzw. befoh-len und die Ärzte von personellen Konsequenzen freigestellt.

Ullrich Eidenmüller mordete mit dem »Messer eines anderen« (siehe oben) und hatte zudem das handfeste persönliche Motiv der Rache an dem Tod von Anneliese Kammerer, denn er verlor nämlich im Zusammen-hang mit der in den weiteren Kapiteln dargestellten intriganten und infamen Pferde-Affäre das von ihm als Ziel seiner Karriere angestrebte Bundestagsmandat. In Anbetracht der von ihm besetzten Schlüsselpositio-nen der Justiz mit der Generalstaatsanwältin Christine Hügel und dem Lei4enden Oberstaatsanwalt Gunter Spitz kann er nunmehr faktisch als Mörder über seine eigene Strafverfolgung befinden.

Die Karlsruher Justiz verschleiert nämlich aus diesen wie auch aus anderen Gründen die Ermordung von Anneliese Kammerer, nicht zuletzt deshalb, um keinen Präzedenzfall für ein bereits alltägliches Gesche-hen in den Kliniken in Deutschland zu schaffen. Die Hannoveraner Klinikärztin, die bis zum Jahr 2003 76 Patienten mit Morphin umgebracht hatte, wurde mit Billigung der Staatsanwaltschaft und des Landgerichts in Hannover durch ein standessolidarisches Gutachten herausgehauen, das ihr mangelnde Kenntnisse in der Schmerztherapie und somit allenfalls fahrlässige Tötungen und keineswegs Morde attestierte.    

Die von Effem/Masterfoods, der Tierärzteschaft und dem Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) ausgehenden, existenzbedrohenden Boykottmaßnahmen und Repressalien, der gewaltsame Tod der Schwiegermutter und die hoch-gradige Gefährdung ihres züchterischen Lebenswerks mit der Konfiskation ihrer Pferde sowie der qualvolle Tod ihrer 3 vom französischen Haras National (Nationalgestüt) als Etalons zugelassenen Hengste Virilo, Teddyboy und Black Fo-rest, die sie über Jahre gehegt und gepflegt und durch dick und dünn gebracht hatte, schlugen Anneliese Kammerer buchstäblich auf den Magen und den Darm.

Bei der bis dahin kerngesunden Anneliese entwickelte sich aus einer Stress bedingten und aus Zeitmangel unbehan-delten Colitis ulcerosa ein malignes Karzinom, mit dem sie nach mehrfachen und nach Verzögerungen erfolgten Ope-rationen und Bestrahlungen trotzdem noch eine Lebenserwartung von etwa 10 Jahren hatte.

Über der weiteren Behandlung seit dem Monat Januar 2003 lag jedoch der Schatten des bereits aus der Pferde-Affäre seit dem Jahr 2000 unrühmlich bekannten Politfunktionärs Ullrich Eidenmüller.

Anlässlich einer geplanten und im Klinikum Karlsruhe im Monat Januar 2003 bereits eingeleiteten Chemotherapie wur-de Anneliese von ihren Ärzten durch die Verweigerung einer sachgemäßen Behandlung, dagegen jedoch erfolgten un-sachgemäßen Maßnahmen mit ganz groben und vorsätzlichen Verstößen gegen die Regeln der ärztlichen Kunst buchstäblich zu Tode geschunden und nach einem ausgesprochenen Leidensweg von 6 Monaten und mehreren zu-nächst erfolglosen Tötungsversuchen im Monat Juli 2003 letztlich doch noch umgebracht. Zunächst versuchte nach ei-nem Abbruch der Behandlung und Entlassung aus der Klinik am 29.01.2003 und ihrer Fortsetzung nach einer Neuein-weisung am 23.02.2003 der Professor Dr. Jörg Fischer von der Onkologie des Klinikums mittels der anticholinergi-schen bzw. parasympathikolytischen Nebenwirkung des als Adumbran ausgegebenen und zum Schlafen verabreichten Antidepressivums Saroten über eine Hemmung der Darmperistaltik einen tödlichen Subileus bzw. Ileus (teilweisen oder kompletten Darmverschluss) herbeizuführen. Gleichzeitig ließ der Chefarzt mittels extremer kochsalzreicher Flüs-sigkeitszu-fuhr ohne den Einsatz von geeigneten Diuretika sowie von Albumin und Erythropoetin eine Überwässerung des Organismus mit massiven Ödemen entstehen, die ein Herz-/Kreislaufversagen oder eine ebenfalls tödliche Lungenembolie herbeiführen sollten.

Als diese Maßnahmen aufgrund der Konstitution und Robustheit von Anneliese nicht zu dem erwünschten Erfolg ge-führt hatten, beschlossen Eidenmüller, Fischer und der als Dritter im Bunde hinzugezogene Leitende Oberarzt Henning Langwara von der Chirurgie des Klinikums nach einer gemeinschaftlichen Absprache am 18.03.2003, ihre Patientin im Rahmen einer »medikamentösen Sterbebegleitung« heimlich mit hohen Dosen Morphin wie einen Hund einzuschlä-fern, was an der Aufmerksamkeit der Eheleute Kammerer scheiterte.

KDK kämpfte erneut wie bei den Pferden in einer Art Nibelungentreue wie ein Berserker um das Leben seiner Annelie-se. Zunächst erlangte er gegen das Klinikum und dessen  Ärzte bei der 9. Zivilkammer des Landgerichts Karlsruhe am 27.03.2003 eine einstweilige Verfügung, mit der Eidenmüller und seinen Leuten aufgegeben wurde, die nach den Re-geln der ärztlichen Kunst gebotenen Maßnahmen nicht zu unterlassen. Mit einem Beschluss der 10. Zivilkammer vom 01.04.2003 und einer Durchsuchungsanordnung des Amtsgerichts beschlagnahmten der Gerichtsvollzieher und die Polizei einige Tage später am 03.04.2003 im Klinikum und in keineswegs alltäglicher Weise die Krankenunterlagen  Auf diese Weise gelangte KDK in den Besitz einer handschriftlichen Notiz von Langwara über die »medikamentöse Sterbebegleitung«, unter der heutzutage in den Kliniken im Finalstadium einer Erkrankung ein »würdevolles Sterben« unter Medikamenten (Morphin) verstanden wird.

Als Anneliese inzwischen von ihrem Mann in das Diakonissenkrankenhaus in Karlsruhe verlegt worden war, nahm Ull-rich Eidenmüller Einfluss auf den dortigen Ärztlichen Direktor PD Klaus Jürgen Husfeldt, der als Chefarzt der Chirurgie für eine bei ihr infolge der schweren Behandlungsfehler und Tötungsversuche im Klinikum zwischenzeitlich erforderlich gewordenen Operation noch schnell mehr als Euro 10.000,-- bei der Sozialversicherung abkassierte und in die eigene Tasche steckte, um sofort anschließend am 10./12.05.2003 die »medikamentöse Sterbebegleitung« seines Kollegen Langwara zu praktizieren, wovon er nur durch eine einstweilige Verfügung der 8. Zivilkammer des Landgerichts und den Drohungen von KDK mit toxikologischen Untersuchungen, der Kripo und der Staatsanwaltschaft abgehalten wurde. .

Da die leitenden Ärzte des konfessionellen Hauses – Motto: »Wir haben einen Gott, der da hilft« ohnehin auf Kongressen und Tagungen die Auffassung vertraten, dass die von der Sozialversicherung gewährte Fallpauschale die Behandlung von Krebspatienten nicht sachgerecht abdecken könne, lösten sie das Prob-lem bei ihren Fällen nach Art des Hauses mit einem Cocktail der Betäubungsmittel Morphin, Fentanyl und Piritramid zum Selbstkostenpreis von etwa Euro 50,-- aus der Klinikapotheke

Aufgrund ihrer besagten Widerstandsfähigkeit tötete Husfeldt seine Patientin während dieser Zeitspanne nicht, sondern legte sie nur für 8 Tage ins Koma und danach flach, denn Anneliese konnte anschließend nicht mehr gehen und ste-hen und sich nicht einmal mehr im Bett allein von der einen auf die andere Seite drehen. Als sie bereits im Koma mit zusammengebrochenem Blutdruck und Kreislauf bei 2 flachen, kaum wahrnehmbaren Atemzügen pro Minute und ei-nem auf dem Monitor ersichtlichen Blutdruck von 60/20 mmHg sowie den facies hippocratica (Gesicht der Sterbenden) am Rande des Todes stand oder besser gesagt lag, spritzte die Schwester Christine als blonder und pausbäckiger To-desengel noch 5 ml des Morphinpräparats MSI in den Schlauch der Elektrolytlösung und deklarierte den Inhalt der Spritze als Kochsalzlösung. 

Das christliche Haus wollte seine Patientin alsdann im Koma verhungern lassen: Chefarzt Husfeldt und seine Assis-tentin Riem verabreichten Anneliese bis zur Beanstandung durch KDK zunächst täglich nur 1.000 ml Periplasmal als parenterale Ernährung bei einer Tropfgeschwindigkeit von 24 Stunden. Damit war zwar die Optik für den Besucher, aber nicht der Nährstoff- und Vitaminbedarf gewahrt.

Als PD Klaus Jürgen Husfeldt mit seiner Crew von Assistenten und Assistentinnen KDK am 4. Juni Hausverbot erteilt und ihn durch einen gleich mitgebrachten Polizeibeamten zunächst aus den Armen seiner todkranken Frau hat reißen und dann mit Schimpf und Schande aus der Klinik hat werfen lassen, verschaffte der sich am darauf folgenden Tag mit dem Gerichtsvollzieher und einer einstweiligen Verfügung der 10. Zivilkammer erneut Zugang zu Anneliese und ließ bei dieser Gelegenheit auch die Anwendung des neurotoxischen Gyrasehemmers Ciprofloxacin (Ciprobay) gerichtlich ver-bieten, der bereits schwere Nebenwirkungen verursacht hatte.

Die erzürnten Halbgötter in Weiß warfen dann nach weiteren Zerwürfnissen über die von ihnen gefälschten Krankenun-terlagen auch Anneliese am 12.06.2003 von jetzt auf nachher aus der Klinik und wollten sie nach Aufbrechen der Woh-nungstür durch einen beauftragten Schlüsseldienst einfach zu Hause abladen, derweil KDK bei der 11. Zivilkammer ei-ne weitere einstweilige Verfügung auf eine stationäre Fortbehandlung gegen das Diakonissenkrankenhaus und seine Ärzte erlangte, auf deren Durchsetzung er aber verzichtete.

Es war offenkundig geworden, dass im Rahmen der in einer medizinisch-juristischen Grauzone in den Karlsruher Kli-niken ohnehin praktizierten Euthanasie Anneliese vorsätzlich, rechtswidrig und unter Verkürzung ihrer Lebenserwar-tung getötet werden sollte, obwohl bei ihr kein Zustand vorlag, der eine aktive oder passive Sterbehilfe rechtlich und moralisch gerechtfertigt hätte. Der Politfunktionär Ullrich Eidenmüller hatte neben seinem von den Dinos übernomme´-nen Auftrag der Vernichtung der Eheleute Kammerer auch handfeste persönliche Motive an dem Tod von Anneliese. Er hatte nämlich aufgrund schwerer narzisstischer Kränkungen einen tödlichen Hass auf die Kammerers entwickelt, die sich gegen ihn in der von ihm zu verantwortenden intriganten und infamen Pferde-Affäre durchgesetzt hatten, über der er zudem seine sicher geglaubte Fahrkarte in den Bundestag nach Berlin verlor.

Als Anneliese nach einer zwischenzeitlichen häuslichen Pflege am 07.07.2003 notgedrungen nochmals für eine erfor-derlich gewordene Bluttransfusion die Chirurgie des Klinikums aufsuchen musste, nahm das Unheil seinen weiteren Lauf, denn der Leitende Oberarzt Henning Langwara erkannte seine große Chance, Versäumnisse nachzuholen, alle anderen Kollegen zu übertreffen und damit zum King der Karlsruher Sterbehelfer zu avancieren. Zunächst verweigerte er bei der Frühvisite die Transfusion der von der Notfallaufnahme bei der Blutbank georderten Blutbeutel, die nur auf Anweisung des Chefarztes Professor Rainer Bähr nach der Intervention von KDK übertragen wurden.

Dann versicherte Langwara am 09.07.2003 KDK mit Ehrenwort und Handschlag, Anneliese lebend und nicht tot zurückzugeben, was zunächst bereits am Freitag der gleichen Woche und dann wegen einer zusätzli-chen Beobachtung über das Wochenende am darauf folgenden Montag geschehen sollte. Die Verlänge-rung gegenüber dem Stationsarzt Robert Szilajtis ordnete er persönlich an.

Obwohl die Blutübertragungen bereits abgeschlossen waren, hingen am Samstag, den 12.07.2003 bereits morgens
8 Blutbeutel im Kranz über dem Bett von Anneliese. Es wurde nunmehr ein Transfusíonszwischenfall mit Blut manipu-liert, das noch am Abend tropfte, als im zuvor eingetretenen Koma bereits alle anderen Maßnahmen beendet und selbst der Sauerstoff abgeschaltet worden waren. Zuviel und noch falsches Fremdblut führt zu einer so genannten Über- und Massentransfusion, die ihrerseits zum Schock, zum Koma und zum Tod führt. Aus 2 Aktenvermerken der Praktikantin und Assistentin Katharina Opfer ergab sich später, dass die Verabreichung von Blut bis zum letzten Atemzug unter Verzicht jeglicher weiterer Maßnahmen - insbesondere einer Reanimation - abgesprochen worden war. Verantwortlich für diese Absprachen war während der urlaubsbedingten Abwesenheit des Chefarztes Rainer Bähr in dieser Woche der Leitende Oberarzt Henning Langwara.

KD musste an diesem Wochenende, als der Bereitschaftsrichter des Amtsgerichts seinen Dienst bereits beendet hatte, tatenlos der heimtückischen und makabren Tötung von Anneliese zusehen. Als blonder Todesengel fungierte nunmehr die junge und ausgesprochen hübsche Assistenzärztin Elke Schreibmaier,  die sich selbst als bekennende Christin bezeichnete,  was sie aber nicht hinderte, dabei mitzuwirken.


Der Zivilrechtsweg

Die gerichtlichen Auseinandersetzungen begannen bereits im Monat März 2003 mit der: 
 

·         Einstweiligen Verfügung der 9. Zivilkammer vom 27.03.2003

gegen das Klinikum, die lege artis gebotenenen Maßnahmen

nicht zu unterlassen.  (9 T 29/03)

 

·         Einstweiligen Verfügung der 10. Zivilkammer vom 01.04.2003

      gegen das Klinikum auf Herausgabe der Krankenunterlagen

   (10 O 171/03)

 

·         Durchsuchungsanordnung des Amtsgerichts vom 08.04.2003    
gegen das Klinikum. ( 11 M 30330/03)

 

·         Einstweiligen Verfügung der 8. Zivilkammer vom 12.05.2003
gegen das Diakonissenkrankenhaus mit dem Verbot, Sterbe-
hilfe mit Morphin und anderen Betäubungsmitteln zu betrei-
ben. (8 O 271/03)

 

·         Einstweiligen Verfügung der 8. Zivilkammer vom 14.05.2003
gegen das Diakonissenkrankenhaus mit dem Verbot, Dialyse
und Beatmung zu unterlassen. (8 O 274/03

 

·         Einstweiligen Verfügung des Amtsgerichts vom 17.05.2003
gegen das Diakonissenkrankenhaus mit dem Verbot, lebens-
verlängernde Maßnahmen zu unterlassen. (8 C 230/03) 

 

·         Einstweiligen Verfügung der 10. Zivilkammer vom 05.06.03       
gegen das Diakonissenkrankenhaus mit dem Verbot der Be-
täubungsmittel Fentanyl und Piritramid sowie des Gyrase-
hemmers Ciprofloxacin. Weiterhin wurde das Hausverbot
gegen KDK aufgehoben. (10 O 321/03)

 

·         Einstweiligen Verfügung der 11. Zivilkammer vom 12.06.2003
gegen das Diakonissenkrankenhaus auf Fortsetzung der stati-
onären Behandlung. (11 O 123/03)

 

 

Diese Verfügungen gegen das Kartell der Sterbehelfer konnten auf Grund der Protektion durch Ullrich Eidenmüller und gewisse Kreise aus Justiz und Verwaltung nur teilweise durchgesetzt werden. Insbesondere der Chefarzt Husfeldt vom Diakonssenkrankenhaus setzte sich über alle Verbote des Einsatzes nicht indizierter Analgetika und Neuroleptika hinweg und betrieb ungeniert Sterbehilfe. Er war sich offenbar sicher, dass ihm nichts passieren würde. Immerhin waren doch empfindliche Ordnungsmittel angedroht.  

 

Der erste Durchgang endete mit dem:

 

·       Urteil der 10. Zivilkammer vom 02.07.2003 gegen das
Klinikum mit dem die Einstweilige Verfügung bestätigt
wurde. (10 O 171/03)

Längstens seit dem 11.07.2003 wurde aber ersichtlich, dass sich unter dem Einfluss der Lobbyisten der Ärzteschaft der Wind in eine andere Richtung gedreht hatte. Die gerichtlichen Auseinandersetzungen setzten sich fort mit der:

·      Zurückweisung des Verfügungsantrags auf Einsicht in die         Krankenunterlagen durch die 11. Zivilkammer. (11 O 155/03)

·     Zurückweisung des Verfügungsantrags auf Einsicht in die  
         Krankenunterlagen durch die 10. Zivilkammer. (11 O 507/08/03)

·      Zurückweisung des Verfügungsantrags auf Einsicht in die         Krankenunterlagen durch die 11. Zivilkammer. (11 O 192/03)

 

Hierbei scheute sich der Richter am Landgericht Wilfling von der 10. Zivilkammer nicht, in Gegensatz zu seinen Ent-scheidungen in der Sache 10 O 171/03 zu treten und unter dem Druck der Sterbehelfer und ihrer Lobby seine Meinung wie ein Hemd zu wechseln  Entgegen seiner nachträglichen Rechtfertigung war keine Veränderung der Sach- und Rechtslage gegeben.

Mit diesen Entscheidungen wurden dem Diakonissenkrankenhaus und dem Klinikum sowie den betroffenen Ärzten die unschwer vorauszusehenden und später festgestellten Fälschungen der Krankenunterlagen der Patientin Anneliese Kammerer ermöglicht und damit Urkundenfälschung und Prozessbetrug begünstigt.   Während das Klinikum die Einzeldosis Morphin von 50 mg am 18.03.2003 von 50 mg auf 5 mg reduzierte, fälschte das Diakonissenkrankenhaus seinen Cocktail an Betäubungsmitteln mit 120 mg Morphin, Fentanyl, Piritramid und Chlorazeptat am 12.05.2003 gar auf die beim Erwachsenen gänzlich unübliche Kleinstkin-derdosis von 2 mg Morphin,  

Dagegen bewilligte die 10. Zivilkammer des Landgerichts Karlsruhe nach einer vorläufigen Meinungsbildung und unter Bejahung der Erfolgsaussichten Anneliese bzw. KDK als Erben noch im Jahr 2003 Prozesskostenhilfe (PKH) für ein Verfahren auf Zahlung von Schmerzensgeld. In diesem vor sich hin dümpelnden Verfahren ließ der um seinen Kopf fürchtende Ullrich Eidenmüller von seinen Ärzten falsche Aussagen und Meineide leisten sowie die Krankenunterlagen fälschen. Der anfänglich objektive und unter dem Einfluss von dritter Seite sowie dem massiven Druck von oben inzwi-schen umgefallene und auf einen »Persilschein« zu Gunsten von Eidenmüller und den Kliniken ausgerichtete Vorsit-zende Kerner warnte gar das Diakonissenkrankenhaus von den Absichten von KDK, das Betäubungsmittelbuch der Klinikapotheke durch den Gerichtsvollzieher und die Polizei mittels einer gerichtlichen Sequestration beschlagnahmen zu lassen, um die Fälschung der Krankenunterlagen mit den Kleinstkinderdosen von 2 mg Morphin nachweisen zu können.


Die Zensur

Der nunmehr als Chefarzt am Kreiskrankenhaus in Dormagen tätige Henning Langwara leugnete später seine Beteili-gung an der vorsätzlichen und rechtswidrigen Tötung seiner Patientin wegen eines angeblichen Urlaubs. Er ließ über seine in Karlsruhe als Rechtsanwältin tätige Ehefrau Corinna Langwara bei der 2. Zivilkammer des Landgerichts Karls-ruhe am 04.05.2004 eine einstweilige Verfügung erwirken, mit der KDK verboten wurde, ihn in Verbindung mit der Tö-tung von Anneliese zu bringen. Damit sollen Veröffentlichungen über die Affäre in jeglicher Form unterbunden und eine Zensur ausgeübt werden. Die Verfügung war allerdings mangels einer ordnungsgemäßen Zustellung lange  Zeit nicht rechtswirksam und faktisch Makulatur. Aufgrund der von KDK beantragten Klageerhebung ist das Verfahren derzeit in der Hauptsache ebenfalls bei der 2. Zivilkammer anhängig. In der ersten  mündlichen Verhandlung am 23.03.2005 trat die Richterin Bastian im eleganten schwarzen Outfit und einer tipptopp Aufmachung als Halbgöttin in Schwarz und Schutzgöttin an die Seite des Halbgottes in Weiß und ordnete nach verschleiernden Feststellungen, dass es keine vorsätzlichen, allenfalls gelegentlich fahrlässige Behandlungsfehler der Ärzte und schon gar keine Euthanasie gäbe, in parteiischer Weise und mit schrankenloser Willkür unter Verweigerung rechtlichen Gehörs von KDK - grobe Grund-rechtsverletzungen nach Art. 3 und 103 GG - das Ruhen des Verfahrens an, bis in dem bei der 10. Zivilkammer gegen die beiden Kliniken anhängigen Verfahren eine rechtskräftige Entscheidung gefallen ist, obwohl bis dahin noch viel Wasser den Rhein hinunter fließen wird. Damit entzog sich die Richterin Bastian mit ihrer  Maßnahme gleichzeitig in ebenfalls eleganter und intriganter Weise der richterlichen Verpflichtung, auch gegen das Kartell der Sterbehelfer eine objektive Entscheidung zu treffen, zumal eine solche ihrer Karriere abträglich wäre. Dafür wurde sie bei der Justizver-waltung »ins Gespräch gebracht« und an das Oberlandesgericht befördert.

Obwohl der Chefarzt Bähr sich nachweislich in dieser Woche auf einem Kongressurlaub befunden hatte und es in einer großen Klinik nicht üblich ist, dass der Chefarzt und sein Leitender Oberarzt gleichzeitig abwesend sind, behauptete Langwara, er habe sich zu den fraglichen Zeitpunkten ebenfalls in Urlaub befunden. Aus den besagten Aktennotizen seiner ehemaligen Assistentin Opfer ergab sich aber, dass Absprachen bestanden hatten. Wenn diese Absprachen bereits donnerstags und freitags getroffen worden sind, konnte andererseits Langwara tatsächlich samstags und zum Wochenende und damit zum Zeitpunkt des Todes von Anneliese am Samstagabend seinen Dienst beendet haben, zumal sein Chef im Gegenzug zurückkehrte. Da eine Praktikantin als letztes Glied in der hierarchischen Kette derarti-ge Entscheidungen nicht treffen konnte und durfte, impliziert dies zwangsläufig die geleugnete Beteiligung von Langwa-ra an der vorsätzlichen und rechtswidrigen Tötung. Der Stationsarzt Szilajtis räumte später ein, dass die alleinige Ver-antwortung für die Behandlung von Anneliese in dieser Woche und ihren Tod am Samstag der geschäftsführende Ober-arzt getragen habe. Der geschäftsführende Oberarzt war jedoch Henning Langwara. 


Der Strafrechtsweg

Anlässlich der Recherchen über die Tötung von Anneliese gelangte KDK in eine Grauzone der Euthanasie und stieß auf die sprichwörtlichen Leichen in den Kellern der Kliniken. 

Somit konnte er in strafrechtlicher Hinsicht gegen die Kliniken bislang überhaupt nicht reüssieren und kei-nerlei Erfolge verzeichnen. Das Kartell der Sterbehelfer genießt einen umfassenden Schutz durch die Staatsanwaltschaft, das Regierungspräsidium und das Justizministerium.

Hierbei entbehrt es zudem nicht einer gewissen Pikanterie, dass ausgerechnet ein ehemaliger Richter des 1. Strafsenats des Bundesgerichtshofs für Ullrich Eidenmüller bei Justiz und Verwaltung als Lobbyist fun-giert: Der heute als Rechtsanwalt tätige Dr. Heinrich Maul sitzt im Stadtrat von Karlsruhe und auch im Auf-sichtsrat des Klinikums und vertritt nunmehr dessen Farben.

Die Staatsanwaltschaft stellte die diesbezüglichen Ermittlungsverfahren gegen Eidenmüller und die genannten Ärzte ohne jegliche Ermittlungen ein. Aufgrund der Beschwerde von KDK gab die Generalstaatsanwaltschaft am 22.12.2003 die Akten an die StA zurück, um ihren Nichtabhilfebeschluss gegen die Beschwerde zu überprüfen und um die Ermitt-lungen aufzunehmen, worauf diese ohne weitere Untersuchung die Verfahren am 26.03.2004 erneut einstellte. Tags zuvor ließ sie sich noch von dem ihr in Kumpanei verbundenen neuen Ermittlungsrichter Mahr vom Amtsgericht einen »Persilchein« ohne die geringste Überprüfung ausstellen, wonach die angeblich auf fahrlässige Körperverletzung reduzierten Schuldvorwürfe nicht vorliegen würden.

Der Staatsanwalt Kunz und der Amtsrichter Mahr begingen auf Weisung des Leitenden Oberstaatsanwalts Gunter Spitz Rechtsbeugung und Begünstigung im Amt und konstatierten frei nach Wilhelm Busch mes- serscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Spitz ist als Protegé von Ullrich Eidenmüller seinem Gönner verpflichtet.

Während Eidenmüller und Langwara dieser »Persilscheine« zugänglich gemacht wurde, wurde  KDK die erneute Ein-stellung verheimlicht, denn er erhielt trotz zwischenzeitlicher Anfragen über den Stand der Verfahren hiervon keine Kenntnis und erlangte auch keine Akteneinsicht über seinen Rechtsanwalt. Aufgrund einer ebenfalls erneuten Be-schwerde von ihm nach der zufälligen Kenntnis um diese Vorgänge ist das Verfahren bislang weder so, noch so rechtskräftig entschieden. Die Staatsanwaltschaft tut sich allerdings mit ihren Maßnahmen sehr schwer, denn einer-seits gelangte der neue Leitende Oberstaatsanwalt Gunter Spitz durch Eidenmüller, der als Täter damit auf seine eige-ne Strafverfolgung Einfluss nehmen kann, zu Amt und Würden, und andererseits hätten Anklagen und Verurteilungen von Eidenmüller und den betroffenen Ärzten durch die Schaffung eines Präzedenzfalles für die Ärzteschaft, die Justiz und Verwaltung sowie die Versicherungswirtschaft in Anbetracht der weit verbreiteten Euthanasie in der Bundesrepu-blik fatale Folgen, denn es wurde noch nie ein Arzt wegen der vorsätzlich rechtswidrigen Tötung eines Patienten ver-urteilt.

Die Klinikärztin, die in Hannover 76 Patienten mit Morphin ermordet hatte, wurde von der Ärzteschaft und der Justiz herausgehauen. Ein Standeskollege attestierte ihr als Sachverständiger in einem Gutachten, dass sie mangelhafte Kenntnisse in der Schmerztherapie aufgewiesen habe und die zum Tod führenden Überdo-sierungen somit auf Fahrlässigkeit beruhten, Daraufhin wurde sie nicht wegen Mordes, sondern nur wegen fahrlässiger Tötung angeklagt.

Die Staatsanwaltschaft muss sich nunmehr in weiteren Ermittlungsverfahren zusätzlich mit den Ärzten Fischer, Kubin und Langwara befassen, die in dem Verfahren vor der 10. Zivilkammer als Zeugen am 23.05.2005 als Zeuge uneidliche Aussagen und Meineide leisteten

Zudem beging der nunmehrige Chefarzt Henning Langwara in dem Verfahren vor der 2. Zivilkammer zweifelsfrei Pro- zessbetrug.

Auch die Fälschung der Krankenunterlagen wird über kurz oder lang für die betroffenen Kliniken und Ärzte zu straf- rechtlichen Konsequenzen führen

                                                                                                                     


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Appendix:
 
(Anhang)

                                                                                                                 Wir sind das Bindeglied zwischen
                                                                                                                 dem Homo erectus und dem wahr-
                                                                                                                 haft humanen Menschen.
         
                                                                                                                        (Konrad Lorenz)
 


                                                                                                                   

Ein Appendix über die in Deutschland in einer
medizinisch-juristischen Grauzone praktizierte Euthanasie

 

   

 

Eine Hand wäscht die andere

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier
und der Karlsruher Oberbürgermeister Heinz Fenrich streben
eine Liberalisierung der Sterbehilfe an

 

                                                             Die Würde des Menschen ist                                                                                                                 unantastbar.  ....  (Art. 1 GG)                                                        
                                                                                   (sein Körper, seine Gesundheit
                                                                                       und sein Leben aber nicht)  
                                                                                                                                  

 

 

Während allerorten über die bereits als Reizthema bezeichnete »Sterbehilfe« gesprochen und geschrieben wird und im Internet die Suchmaschinen über 264.000 Beiträge nachweisen, ist die Euthanasie in der Bundesrepublik längst an der Tagesordnung und gehört vielfach bereits zum Klinikalltag.

 

Die schwer und unheilbar kranken Patienten stellen einen erheblichen Aufwand an Arbeit, Zeit und Geld für den Medi-zinbetrieb dar. Bereits die frühzeitige Entsorgung der ohnehin über kurz oder lang jährlich sterbenden 200.000 Krebs-patienten bringt eine Kostenersparnis von 1,5 - 2 Milliarden Euro in diesem Zeitraum. Die DAK musste allein bei der Patientin Anneliese Kammerer für die stationäre Behandlung im Diakonssenkrankenhaus in der Zeit vom 04.04.2003  bis 12.06.2003 Euro 20.952,78 aufwenden. Falls die vorhergehenden Versuche aktiver und passiver Sterbehilfe im Kli-nikum um den 18.03.2003 erfolgreich gewesen wären, wären ihr diese und die übrigen Kosten erspart geblieben. Den-noch hatte sie nach der nunmehr erfolgreichen Euthanasie im Klinikum am 12.07.2003 finanzielle Vorteile.

   

Der korrumpierte Medizinbetrieb ist nun tatsächlich aus 2 Gründen zur Erhaltung des Lebens unheilbar kranker Patien- ten nicht in der Lage: Er will nicht und er kann nicht

 

Selbst der Deutsche Ärztetag kritisierte am 22.05.2003, dass das neue Vergütungssystem in den Krankenhäusern nach diagnosebezogenen Fallpauschalen die Palliativmedizin nicht sachgerecht abbilden könne und den Betrieb von Palliativstationen gefährde. Während das Diakonissenkrankenhaus erst jüngst auf seiner Onkologie 3 Einzelzimmer zur palliativmedizinischen Betreuung einrichtete und sich damit die Gesamtbettenzahl in Baden-Württemberg auf gera-de 35 erhöhte, verlegte sich der Politfunktionär Ullrich Eidenmüller als Gesundheitsdezernent der Stadt und Aufsichts-ratsvorsitzender ihres Klinikums darauf, eben im Klinikum eine Luxusklinik für reiche Patienten einzurichten, mit denen er Kontakte knüpfen und sein Beziehungsgeflecht vergrößern kann. Auch die so genannten Repräsentanten von Wirt-schaft und Politik sind für Zuwendungen im Krankheitsfalle besonders empfänglich. Erst im Sommer 2005 wurde un- ter dem Druck dieser Veröffentlichungen mit einer großen Show eine kleine Palliativstation eingerichtet. 

 

Zu einer Lebensverlängerung bei Krebspatienten sind diese »Nieten im weißen Kittel« aus dem »Kartell der Kassierer« in Anbetracht ihres geringen Wissensstandes und ihrer finanziellen Eigeninteressen meist gar nicht in der Lage.

 

Nach den Feststellungen des Instituts für Klinische Pharmakologie der Medizinischen Hochschule Hannover kommen in der Bundesrepublik jährlich rund 57.000 Patienten durch unerwünschte Arzneimittelwirkungen um. (vgl. Internist 2003, 44, 889-895)

 

Diese Studie beweist, dass sich die meisten Klinikärzte nicht auf dem derzeitigen Stand der medizinischen Erkenntnis befinden, was der Ärztetag bezüglich der Palliativmedizin auch einräumte, wenn er bemängelte, dass diese erst mit der jüngsten Reform des Medizinstudiums in die Approbationsordnung aufgenommen wurde und derzeit nur 2 Lehr´-stühle für Palliativmedizin an den deutschen Universitäten existieren 

 

Da der größere Teil der Ärzteschaft nicht nur die Vorsorgemedizin des moribunden Patienten nicht be herrscht, sondern auch mangels ausreichender pathophysiologischer und pharmakologischer Kenntnisse den Gang dahin nicht aufhalten kann, bildete sich das Kartell der Sterbehelfer, das in den letzten fünf Jahren mehr Menschen unter Verkürzung ihrer Lebenserwartung durch Euthanasie tötete wie das Dritte Reich.

 

Die passive Sterbehilfe durch Unterlassen lebensverlängernder Maßnahmen erfolgt meist wie folgt:
 

 

·         Keine Nahrung

·         Keine Flüssigkeit

·         Keine Elektrolyte

·         Keine Beatmung

·         Keine Dialyse

·         Keine Medikamente

 

 

Dagegen wird die aktive Sterbehilfe und das vorsätzliche Herbeiführen des Todes in der Regel
vorgenommen durch

 

 

·         Überdosis an Analgetika, Neuroleptika und Narkotika

·         Überdosis anderer Medikamente bis zum toxischen Bereich

·         Überdosis an Infusionslösungen zur Ödembildung mit Embolien

·         Überdosis des Elektrolyts Kalium

·         Überdosis von Blut
 

  

Am einfachsten und billigsten ist die weit verbreitete »medikamentöse Sterbebegleitung« mit einem Cocktail aus Mor-phin, Fentanyl, Piritramid und anderen Betäubungsmitteln. Sie ist auch pharisäerhaft mit den vorgeblich »höllischen Schmerzen« des Patienten moralisch zu rechtfertigen, denn wer möchte schon Schmerzen erleiden oder erleiden lassen. Dabei ist das Spektrum der Schmerzen sehr breit und ihre Ätiologie und Pathogenese sehr differenziert zu betrachten. Abgesehen davon, dass starke Tumorschmerzen in Wirklichkeit relativ selten vorliegen, - der Krebspatient leidet vorwiegend an Müdigkeit und Übelkeit - müssen gegen Kopf-, Zahn- und Muskelschmerzen keine Betäubungs-mittel mit ihrer Blutdruck- und Kreislaufdepression eingesetzt werden.

 

Beliebt ist auch die vorsätzliche Ausnutzung von Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten, denn dann ge-langt man zunächst mit den einzelnen Substanzen nicht in den toxischen Bereich und kann sich im Falle eines Fal-les mit Unkenntnis und damit mit Fahrlässigkeit herausreden. In der Studie aus Hannover steckt mit Sicherheit ein größerer Anteil solcher Fälle, was der dortige Professor Frölich auf Anfragen zwangsläufig nicht wahrhaben wollte.

Anneliese Kammerer wurde z. B. im Klinikum das Antidepressivum Amitriptylin zum Schlafen verabreicht. Das hemm-te mit seiner anticholinergischen Nebenwirkung die Darmperistaltik und führte zu einem Subileus (teilweiser Darmver-schluss) Darauf gab man gegen die Schmerzen anstelle der Spasmolytika Buscopan und/oder Novalgin das kontrain-dizierte Morphin, das nämlich ebenfalls zu einer Paralyse des Darmes und zu einem Subileus bzw. Ileus führt, an dem die Patienten kurzfristig infolge eines eingetretenen Herz-/Kreislaufversagens sterben, während die Morphindosis für sich allein nicht tödlich ist.

 

Während die Bundesärztekammer in ihren Grundsätzen zur ärztlichen Sterbebegleitung den vorzeitigen Tod aus wirtschaftlichen Erwägungen ausdrücklich ablehnt, wird er im Klinikalltag seit Jahren in einer medizinisch-juristischen Grauzone praktiziert.

Deshalb lässt auch die Bundesjustizministerin Brigitte Zypries keine Gelegenheit aus, zu betonen, dass die Euthanasie verboten ist und bleibt, während der BVG-Präsident Papier als ihr oberster Richter bereits im Jahr 2003 anlässlich der Karlsruher Gespräche im Bundesverfassungsgericht für eine Liberalisierung  der Sterbehilfe eintrat. 


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                                                                                                                           Recht hat, wer Recht behält.
                                                                                                                                                 
(Volksweisheit)

  

Das Kidnapping von 11 Vollblutpferden mit 3 toten Hengsten
und einem Versicherungsbetrug


 

Die Dinos pflegen im Interesse ihrer Heimtiersparten seit Jahr und Tag einen intensiven Kontakt mit nahezu allen gro-ßen und kleinen Tierschutzorganisationen der Bundesrepublik. Der Marktführer Mars-Waltham-Effem-Masterfoods konnte hierbei selbst den Deutschen Tierschutzbund in Bonn und dessen Funktionäre mit Zuwendungen in Geld und Geldeswert seit über einem Jahrzehnt kooperativ an sich binden.

Da die Dinos die Familie Kammerer mit ihren Boykottmaßnahmen und Repressalien bis dahin nicht klein gekriegt hat-ten und im Sommer 2000 »Der Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin« als Fortsetzung von »Der Dreißigjährige Krieg« mit seiner 1. Auflage vorangekündigt worden war, verfielen sie auf eine geradezu diabolische Idee.

Sie spannten den Umwelt- und Tierhilfeverein Terra Mater in Hamburg für einen bis dahin beispiellosen Coup ein. Hier-bei handelte es sich um ein Pendant des Deutschen Tierhilfswerks in München, dessen Begründer Wolfgang Ullrich im Jahr 2003 von der 5. Strafkammer des Landgerichts München II wegen Unterschlagung von Vereinsvermögen von rund 100 Millionen Deutschen Mark zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. (5 Kls 65 Js 13694/00)

Diese Vereine kamen mittels Drückerkolonnen und Druck auf die Tränendrüsen ausgesprochen naiver Zeitgenossen zu immensen Mitgliederzahlen und geben von den mit Nachdruck vereinnahmten Beiträgen pro Euro 10 Cents für Alibipro-jekte des Tierschutzes aus, während sie 90 Cents direkt oder indirekt über Marketing-Firmen, die ihren Gründern und Bossen selbst gehören, mit einem Reibach in Millionenhöhe in die eigene Tasche stecken.

Terra Mater setzte nunmehr den Vorsitzenden Richter am Finanzgericht Bruno Affolter und dessen am Landgericht als Beisitzerin tätige Ehefrau auf die Justiz und Verwaltung an, um die vor den Toren von Karlsruhe untergebrachten 11 Vollblutpferde der Familie Kammerer konfiszieren und enteignen zu lassen. Der Finanzrichter zäumte den Coup als Tierschutzangelegenheit auf und ging mit Geld und guten Worten zu dem Bürgermeister und Multifunktionär Ullrich Eidenmüller, der den Verlockungen nicht widerstehen konnte. Eidenmüller setzte sich über die ablehnende Haltung seiner Rechtsabteilung hinweg, deren Syndikus Bühler sagte: »Diesen Schuh ziehen wir uns aber nicht an« und ließ seine Beziehungen zur Staatsanwaltschaft spielen, die nach Vorlage von gefälschten Unterlagen einen Beschluss zur Beschlagnahmung der 7 Hengste ausfertigte. KDK erhielt jedoch vor der Vollstreckung, und ehe die Pferde aus dem Stall geholt werden konnten, einen vertraulichen Tipp eines damit beauftragten Polizeibeamten und konnte somit beim Ermittlungsrichter Dr. Krieg vom Amtsgericht Karlsruhe intervenieren. Der rief die Staatsanwaltschaft an und legte ihr nahe, den Beschluss aufzuheben, andernfalls er förmlich aufgehoben werden müsse. Da schwere Verfahrensmängel und eine grobe Rechtswidrigkeit vorlagen, wurde er tatsächlich sofort aufgehoben.

Da waren von Terra Mater haarsträubende Dinge behauptet und ein ausgesprochenes Lügengebäude errichtet worden: Die Boxen würden überhaupt keine Einstreu aufweisen, die Pferde auf blankem Boden im Dreck stehen und vor Hunger ihren eigenen Kot fressen. Außer einer Handvoll altem und schimmligen Heu sei keinerlei Futter vorhanden. Die Hengste würden wochen- und monatelang nicht bewegt werden und es bestünde bei allen akute Lebensgefahr. Als die-ses Lügengebäude wie ein Kartenhaus zusammengebrochen war und sich die Beschuldigungen als haltlos erwiesen hatten und somit auf dieser Schiene nicht mehr gefahren werden konnte, nutzte man eine Mietstreitigkeit, um an die Pferde zu gelangen. Eidenmüller nahm nunmehr die Sache selbst in die Hand und brachte die Verwaltung ins Spiel, bei der er selbst als Spiritus Rector fungieren konnte.

Gleichwohl setzte Terra Mater die Beschuldigungen der Tierquälerei und die Rufmordkampagne fort, denn damit konnte´die Glaubwürdigkeit von KDK als Autor in der Öffentlichkeit untergraben werden.

Zuerst wurden die Hengste Athaviro, Black Forest, Louboy, Louviro, Teddyboy, Viriletto und Virilo am 16.11.2000 auf-grund einer von Eidenmüller abgesegneten Verfügung des Veterinäramtes beschlagnahmt und an Terra Mater als so- genannter Verwaltungshelfer verschoben. Anschließend sollten sofort die in der Nachbargemeinde untergebrachten Stuten Louvirette, Vincia, Vireusina und Virigirl an die Reihe kommen und ebenfalls konfisziert werden. Während die auf Stadtgebiet stehenden  Hengste in die Hände des Stadtveterinäramts und seines brutalen Veterinärdirektors Dirk Stegen fielen, war für die Stuten das Veterinäramt des Landratsamts zuständig, dessen Amtsteiler Joachim Thierer zusammen mit seiner Kollegin Gudrun Allmendinger Gesundheitszeugnisse und Verwaltungsakten fälschte. 

Es entwickelte sich ein 1 ¼ jähriger Kampf auf Biegen und Brechen, der von Eidenmüller und seiner Truppe mit Bru-talität, Niedertracht und Verschlagenheit geführt wurde und bei dem KDK neben der physischen und psychischen An-spannung und seiner langjährigen juristischen Erfahrung auch Odysseus'sche List einsetzen musste, um die verblie-benen 4 Hengste zurückzuerlangen und um den Angriff auf die 4 Stuten abzuwehren. Er gewann letztlich vor dem Ver-waltungsgericht in Karlsruhe und den Landgerichten in Karlsruhe und Landau in der Pfalz und der korrupte Politfunktio-när erlitt vernichtende Niederlagen, denn er musste sich von seinen ehemals eigenen Leuten aus dem Rechtsreferat der Stadt bei der 12. Kammer des Verwaltungsgerichts schwarz auf weiß bestätigen lassen, dass seine Maßnahmen rechtswidrig waren und bei der 6. Zivilkammer des Landgerichts Karlsruhe im Wege eines gerichtlichen Vergleichs Schadensersatz leisten Zudem musste die Familie Kammerer nicht für die Kosten der Unterbringung der Pferde wäh-rend der Dauer der rechtswidrigen Beschlagnahmung aufkommen.

Zunächst mussten aber die Stuten verteidigt werden. Da bei deren Vermieter keine Mietstreitigkeiten bestanden hat-ten, verfiel Eidenmüller wieder auf die alte Masche mit der tierquälerischen Pferdehaltung und ließ von dem auf dem gleichen Level wie sein Kollege Dirk Stegen stehenden Amtsveterinär Joachim Thierer bei Louvirette, Vincia, Vireusina und Virigirl einen schlechten Ernährungszustand  und behandlungsbedürftige Erkrankungen erfinden, um sie mittels einer weiteren Beschlagnahmeverfügung ohne jeglichen Aufschub aus dem Stall holen zu können. Die gesamte erneut kriminelle Aktion hatte das Plazet von Landrat Claus Kretz.

Im Rahmen des weiteren bei der 4. Kammer des Verwaltungsgerichts anhängigen Verfahrens musste sich die Justitia- rin Ursula Simon-Jaekel als Vertreterin des Landratsamts anlässlich eines von KDK beantragten Ortstermins von dem einwandfreien Zustand der Stuten und ihrer ordnungsgemäßen Haltung überzeugen und gegenüber der Kammer und für das Land Baden-Württemberg notgedrungen und scheinheilig eine Ehrenerklärung abgeben, wonach eine tierquäleri-sche Pferdehaltung nicht vorgelegen hatte und uns auch nicht vorgeworfen werden sollte. 

Die AG Tierschutz - ein kleinere Tierschutzorganisation - unterstützte die Familie Kammerer hierbei sehr wesentlich und vermittelte zusätzlich zu ihrer Haustierärztin entlastende Atteste mehrerer Pferdetierärzte. Allerdings wurde auf diese Gruppe anschließend ein ganz massiver Druck ausgeübt.

Louvirette, Vincia, Vireusina und Virigirl waren kerngesund und wohlgenährt. Sie wiesen keine behandlungsbedürftigen Erkrankungen auf, sondern als untrainierte Stuten vielmehr erstklassige Blutwerte mit mehr als 9 Millionen Erythozy-ten und einem Hämoglobingehalt von über 16 g (16 g = 100 %) Die Hufe waren allesamt einwandfrei und regelmäßig vom Schmied ausgeschnitten worden.

 


 
 Diese Hufe der Stuten Vincia und Vireusina sollten nur
 noch tierärztlich behandlungsfähig gewesen sein.
(Man beachte die wohlgenährten Haferbäuche)

Da Eidenmüller die Kosten für den Coup nicht aus der Stadtkasse bezahlen wollte und auch nicht konnte, bürdete er sie Terra Mater auf und ließ deren Leute durch Stegen eine Tierlebensversicherung abschließen, um durch die Versi-cherungsleistungen für die zu Tode geschundenen Hengste Black Forest, Teddyboy und Virilo die Auslagen für die Haltung der Pferde ganz oder teilweise wieder hereinzubekommen.

Noch am Tag der Beschlagnahmung wurde der 25-jährige und gesundheitlich indisponierte Virilo mit einer Fahrt von 18 Stunden in einem offenen PKW-Anhänger sowie Minus 10 º in der Nacht von Karlsruhe über Bellheim in der Pfalz nach Weitenhagen an der Ostsee gekarrt. Dort wurden ihm sofort nach der Ankunft unter Narkose die Zähne geraspelt so-wie Anthelmintika und gleichzeitig eine Simultanimpfung verabreicht. Der arme alte Kerl brach zusammen und ging an einer unbehandelten Pneumonie nach 2 Wochen jämmerlich ein, derweil sein Aufenthaltsort verheimlicht und jede Möglichkeit einer Rettung genommen wurde. Das tote Pferd wurde von Eidenmüller und Stegen beiseitegeschafft und jede Spur verwischt. Auch das Referat der Stadt Karlsruhe mit ihrem Syndikus Günter Garbers verweigerte bislang jegliche Aufklärung.

Wie eher durch Zufall und eine unter der Hand Information der Veterinärpathologie der Universität Gießen etliche Wo-chen nach seinem Tod zu erfahren war, erlitt Black Forest auf bis heute ungeklärte Weise einen Splitterbruch des Beckens mit massiven Blutungen in die Becken- und Oberschenkelmuskulatur und wurde ebenfalls hinter unserem Rücken beseitigt  Eidenmüller und Stegen täuschten einen Sekundenherztod vor und verweigerten erneut jegliche Aufklärung des Falles.

Nachdem Teddyboy nach einer von Stegen und Terra Mater verursachten Paralyse des Darmes und einer Darmver-schlingung von einem Pfälzer Tierarzt noch in die Tierklinik an der Rennbahn in Iffezheim eingeliefert worden war, ließ ihn Eidenmüller dort ohne unsere Kenntnis oder Einwilligung der Familie Kammerer euthanasieren, um die Kosten für die Behandlung zu sparen und um wie bei bei Virilo und Black Forest die Versicherungssumme zu kassieren.

Diese infame und korrupte Intrige von und mit Ullrich Eidenmüller aus seiner Privatschatulle schmutziger Tricks fand schließlich auch noch eine weitere Art von ausgleichender Gerechtigkeit:

Die Wahlkampfmannschaft seines CDU-Konkurrenten Ingo Wellenreuther nutzte die Gelegenheit der Stunde und sägte ihn ebenfalls intrigant von seinem Listenplatz der FDP für die Bundestagswahl ab, da andernfalls die Affäre um die Pferde der Eheleute Kammerer Wahlkampfthema in Karlsruhe geworden wäre. Als Protegé des ehemaligen Außenmi-nisters Klaus Kinkel hatte Eidenmüller einen sicheren Platz auf der Landesliste, den er nunmehr auf der Delegierten-versammlung der FDP in Pforzheim völlig überraschend an eine Kollegin aus Offenburg verlor, da man die Partei nicht mit den Machenschaften ihres Funktionärs belasten wollte. Er strebte zudem zum Nachteil von Wellenreuther nach einem Direktmandat, über das er in Berlin über Ausschüsse und Gremien in der Bundespolitik mitmischen wollte und das das Ziel seiner Politkarriere war. Sein Parteifreund Walter Döring unterstützte diese Wendung, da sie ihm nicht ungelegen kam.

Da KDK gemäß § 43 Abs. 3 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) eine Nichtigkeit des öffentlich-rechtlichen Verwaltungsaktes von Eidenmüller vor den ordentlichen Gerichten erreichen wollte, hatte nämlich Wellenreuther als Richter des 15. Zivilsenats des Oberlandesgerichts parallel zum Verwaltungsgericht die Akten der Pferdesache über  3 Monate auf seinem Schreibtisch und war somit über die Rosstäuschereien seines Mitbewerbers für einen Sitz Im Bundestag bestens im Bilde.

In einem Akt ausgleichender Gerechtigkeit fiel Ullrich Eidenmüller somit über einen Pferdefuß!

 

Ullrich Eidenmüller

nach dem Verlust seiner Fahrkarte nach Berlin

Das für ihn blamable Scheitern des Coups, der mit 3 toten Hengsten zum Pferde-Drama geraten war, der Verlust der Prozesse vor dem Verwaltungsgericht und den Landgerichten in Karlsruhe und Landau sowie der Verlust eines als Krönung seiner Karriere angesehenen Bundestagsmandats führten ganz offensichtlich bei dem Beau Eidenmüller zu schweren narzisstischen Kränkungen und schürten ebenfalls ganz offensichtlich einen tödlichen Hass gegenüber der Familie Kammerer.

Aus Rache und Vergeltung stürzte der Egomane Ullrich Eidenmüller nicht nur seinen Parteifreund Walter Döring, den FDP-Landesvorsitzenden, stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaftsminister von Baden-Württemberg, son-dern ermordete auch Frau Kammerer. Über seinen Protegé Spitz inszenierte er durch die Staatsanwaltschaft Karlsru-he gegen Döring kompromittierende Ermittlungsverfahren und ließ als Schreibtischtäter in seiner Funktion als Auf-sichtsrats- vorsitzender des Klinikums Karlsruhe die Patientin Anneliese Kammerer durch den eine Chefarztposition anstrebenden Leitenden Oberarzt Henning Langwara von dessen Chirurgie mittels einer bis zum letzten Atemzug durchgeführten sogenannten Über- und Massentransfusion von Blut vorsätzlich und rechtwidrig töten, nachdem er sie bereits zuvor zweimal erfolglos wie einen Hund mit Morphin und anderen Betäubungsmittel hatte einschläfern lassen wollen.

Über den durch ihn zu Amt und Würden gelangten Leitenden Oberstaatsanwalt Gunter Spitz konnte Ullrich Eidenmüller somit nicht nur in intriganter Weise als Königsmörder seinen Parteifreund Walter Döring stür-zen, sondern als Mörder von Anneliese Kammerer faktisch über seine eigene Strafverfolgung befinden. Das Duo gewährte Henning Langwara und den anderen beteiligten Ärzten bis jetzt noch Protektion und stellte ihnen mit 2 Einstellungsverfügungen der anhängigen Ermittlungsverfahren »Persilscheine« aus, die herum-gereicht werden konnten und wurden. Da er sich in Stuttgart allerdings nicht mehr sehen lassen kann, zog sich Eidenmüller nunmehr »enttäuscht« (BNN) aus der Landespolitik zurück, womit auch seine Ambitionen für die Bundespolitik erloschen. Bereits zuvor hatte ihm die Staatsanwaltschaft Karlsruhe in der Pferde-Affä-re in einer für diese Behörde ungewohnten Diktion und Grafik ebenfalls mit einem »Persilschein« bestätigt, dass er kein Pferdedieb sei.
 

         

 

W A N T E D
 

horse thief- and killer

Veterinär- und Schlachthofdirektor Dr. Dirk Stegen


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                                                                                                       »Die Amtstierärzte verfügen in der Re-
                                                                                                       gel über keine besondere Sachkunde.
                                                                                                       Woher sollen sie die auch haben?«
                                                                                                      
(ein Ordinarius der Veterinärmedizin der

                                                                                                       Tierärztlichen Hochschule Hannover) 

 

                                                                    

Die neuerliche Pferde-Affäre in den Jahren 2004 - 2006 mit den
Politfunktionären Ullrich Eidenmüller und Claus Kretz sowie ihren Vets


 

Die Ausgangssituation des Pferdekriegs

Der infolge seiner in »Memorial« und »Thriller« veröffentlichten Manipulationen erheblich unter Druck ste-hende Politfunktionär Ullrich Eidenmüller wollte seit dem Sommer des Jahres 2004 gleichermaßen wie im Jahr 2000 die Pferde von KDK kidnappen, um sich für seine frühere Handlungsweise zu rechtfertigen und um weitere Repressalien sowohl im eigenen, als auch im Interesse seiner Auftraggeber auszuüben. Wie auch in anderen Fällen kam es ihm darauf an, der Fassade seiner Ehre einen neuen Anstrich zu geben. Dem Internetprovider Strato und der Denic drohte er im Monat Juli wegen der Veröffentlichungen über ihn in diesen Rubriken eine Schadensersatzklage der Stadt Karlsruhe in Millionenhöhe an, worauf diese die Transanimal-Domains vom Netz nahmen. Hierbei betonte er, dass er doch kein Pferdedieb sei.

Ullrich Eidenmüller und sein Kollege Claus Kretz - der  Landrat von Karlsruhe - ließen als Pharisäer und unter dem Deckmantel des Tierschutzes KDK vom Amt für Verbraucherschutz und Veterinärmedizin des Landratsamts Karlsruhe der tierquälerischen Pferdehaltung bezichtigen. Der Amtsleiter Joachim Thierer, die Amtstierärztin Brigitte Ebert und der hinzu gezogene Behörden- und Versicherungstierarzt Gerhard Dittus als selbst ernannter »Sachverständiger der Landestierärztekammer Baden-Württemberg«, ein Titel, den es gar nicht gibt,  manipulierten daraufhin ohne Sachkunde, jedoch äußerst intrigant Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, um  nach  der zwei- oder dreimaligen Festsetzung von  Erzwingungsgeldern  und  Er-satzvornahmen gemäß § 16 a Ziffer 2 des Tierschutzgesetzes eine Untersagung der Pferdehaltung auszu- sprechen und um die Pferde zu konfiszieren.

Diese bereits aus dem Zusammenhang erkennbaren und durch Gewährsleute aus Justiz und Verwaltung bestätigten Absichten wurden von Kretz und seinen Vets zwar stets geleugnet, jedoch von der Kreisoberver-waltungsrätin Ursula Simon-Jaekel als Justiziarin des Landratsamts in einem Schriftsatz vom 14.07.2006 an den Verwaltungsgerichtshof überraschend und eher aus Versehen indirekt bestätigt, als sie ausführte, dass eine zu schnelle Wegnahme unverhältnismäßig ist  und man zuvor mit tierschutzrechtlichen Verfügungen arbeiten muss, wie sie es getan hat.  

 

Die Vets stützten ihre Maßnahmen auf die Punkte:

 

·         keine Bewegung

·         keine Stallhygiene

·         keine ausreichende Ernährung und Abmagerung

·         keine veterinärmedizinische Versorgung

  sowie mangelhafte Huf- und Zahnpflege

  mit Schmerzen und Leiden

 

Es gab jedoch zum Zeitpunkt der jeweiligen Kontrollen und  Verfügungen:

 

·         keine mangelhafte Bewegung

·         keine mangelhafte Stallhygiene

·         keine mangelhafte Ernährung und Abmagerung

·         keine mangelhafte tiermedizinische Versorgung

  sowie mangelhafte Huf- und Zahnpflege

  mit Schmerzen und Leiden

 


Da es für den Landrat Kretz und seine Vets mit einer mangelhaften Ernährung und Pflege am einfachsten und schnellsten gegangen wäre, an die Pferde zu kommen, durchzieht der angeblich schlechte Ernäh-rungszustand sämtlicher Pferde alle Maßnahmen der Vets von ihrer ersten Kontrolle am 28.08.2004 bis zu ihrer nunmehrigen Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 15.02.2006, mit dem ihre sämt-lichen Anordnungen und Verfügungen für rechtsunwirksam erklärt wurden. Sie verbreiteten seit dem Monat September 2004 mit einer ausgesprochenen und nachfolgend erklärbar werdenden Erwartungshaltung an die vermeintliche Kachexie, dass der Kammerer seine Pferde verhungern lasse 

Daneben wiederholten sie mit ihrer unter einem erheblichen Erfolgszwang stehenden Justiziarin in allen Verfahren des umfangreichen Streitkomplexes gebetsmühlenhaft die fiktiven »Schmerzen und Leiden« im Sinne von § 16 a Ziffer 2 des Tierschutzgesetzes. Der Pferdekrieg war bis zum Monat August 2006 auf etwa 50 Verfahren beim Verwaltungsgericht und Verwaltungsgerichtshof sowie beim Amtsgericht und Landge- richt und den Staatsanwaltschaften in Karlsruhe und Mannheim angewachsen.

 

Die Vets bedienten sich zudem der ebenfalls selbst ernannten Tierschützerin Jeanette Pollak als Agent pro- vocateur bzw. Lockspitzel und verheimlichten deren Identität in den Verwaltungsakten unter »Hinweisen aus der Bevölkerung«. Der Einsatz von Lockspitzeln ist nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsge-richts allenfalls bei der Bekämpfung von Rauschgiftdelikten und Gewaltverbrechen erlaubt und im Tier-schutz eindeutig rechts- und verfassungswidrig Die Pollak eifert mit ihrem kleinen Tierschutzverein den  Großen der Zunft nach und geht auf Erbschaften mildtätiger und naiver Zeitgenossen aus. Sie arbeitet aus diesen Gründen im wahrsten Sinn des Wortes als Berufsdenunziantin mit den Veterinärbehörden in Stadt und Land zusammen und war schon im Jahr 2000 mit von der Partie und für Ullrich Eidenmüller und des- sen Veterinärdirektor Dirk Stegen tätig.    

 

Eine weitere Hauptrolle in dem Schurkenstück spielt der VGH-Präsident Weingärtner:

Da ab den Besoldungsklassen B 3 und R 3 das Kabinett der Landesregierung über die zu besetzenden Posi-tionen entscheidet, wurde Dr. Karl-Heinz Weingärtner von dem ehemaligen Ministerpräsidenten Teufel auf Vorschlag der FDP-Spitze und nach Zustimmung des Präsidialrats zum Präsidenten des Verwaltungsge-richtshofs Mannheim ernannt. Der Politfunktionär Ullrich Eidenmüller übte als damaliger stellvertretender Landesvorsitzender der FDP und Freund des Justizministers Ulrich Goll einen maßgeblichen Einfluss bei der Besetzung von Schlüsselpositionen der Justiz in Baden-Württemberg aus und ließ auch  Weingärtner zu Amt und Würden gelangen, was ohne ihn nicht der Fall gewesen wäre.
 

Somit wird plausibel, dass aufgrund der dargestellten Beziehungsgeflechte der 1. Senat des Verwaltungs-gerichtshofs - »Polizeisenat« - unter dem Vorsitz dessen Präsidenten Weingärtner als Protegé von Eiden-müller die Manipulationen seines Gönners legalisiert. Er hätte es buchstäblich in der Hand gehabt, die al-lein 33 Verfahren beim Verwaltungsgericht und Verwaltungsgerichtshof zu beenden, wenn er seine Unter- schrift nicht unter die Zulassung der Berufung von Kretz und seinen Vets gesetzt hätte. Da das Verwaltungs-gericht die Berufung nämlich nicht zugelassen hatte, musste sie eigens beim VGH beantragt werden, der bei seinen bisherigen Beschwerde- und Zwischenentscheidungen eindeutig auf der Seite von Ullrich Eiden- müller und Claus Kretz mit seinen Vets stand. (vgl. nachfolgende Berichte)   

Seine Beisitzerin Gabriele Schmenger äußerte gegenüber KDK scheinheilig und in pastoralem Ton:
»Wir wollen Ihnen nicht die Pferde wegnehmen, wir wollen doch nur, dass es den Pferden gut geht« und tat seine kritischen Äußerungen als »Unterstellungen« ab, um sie unter den Teppich zu kehren.

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Bereits im Sommer des Jahres 2004 gelang den Vets ein   

Diabolischer Coup mit dem Magen-/Fadenwurm Trichostrongylus axei

gegen die Pferde von KDK.

MIt einer geradezu teuflischen Raffinesse wurden den Hengsten Athaviro, Louboy, Louviro und Viriletto in den Monaten Juni/Juli 2004 Laborlarven aus den Kulturen von Hygiene-Instituten des beim Pferd sehr selte-nen, jedoch äußerst gefährlichen Magen-/Fadenwurms Trichostrongylus axei zugeführt.

Dieser Parasit sitzt in der Magenschleimhaut und führt infolge einer Störung der Permeabilität der Gefäße zur Hemmung der Rückresorption der Plasmaproteine, wodurch ein endogener Eiweißverlust und in dessen Gefolge eine Kachexie eintritt. Die Therapie ist sehr langwierig und schwierig, da von den Anthelmintika des Handels nur die adulten Stadien des Wurmes erfasst werden und nicht seine Eier und Larven und er zu-dem im Labor erst nach weiteren speziellen Untersuchungen diagnostiziert werden kann.

Der schurkische Plan bestand darin, bei den Pferden eine Abmagerung und einen mangelhaften Ernäh-rungszustand als Grundlage für eine Beschlagnahmung gemäß § 16 a Ziffer 2 des Tierschutzgesetzes her-beizuführen. Die Vets erzählten bereits im August/September 2004 in einer ausgesprochenen Erwartungs-haltung, dass der Kammerer seine Pferde verhungern lasse, hatten aber die Rechnung ohne den Wirt und ohne KDK gemacht, dem es gelang, diese Absichten zu durchkreuzen und seine Hengste erfolgreich zu behandeln,  


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25.10.2004


Die Kontrollen seit dem Monat August 2004

Die Parasitose bei Viriletto und den anderen
Die Huferkrankung infolge Intoxikation bei Louboy
Die Verletzung durch Fremdeinwirkung bei Vireusina

vgl. auch:  »Der Dreißigjährige Krieg«,

2. Aufl. S. 107, »Das Pferdeattentat«


 

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10.01.2005                  
 

Die Kontrollen seit dem Monat Dezember 2004

 

 

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01.08.2005
                  

 

                                                                                                           Wer die Macht hat, hat das Recht,  

                                                                                                           und wer das Recht hat, beugt es auch.   

                                                                                                                                               (Berthold Brecht)

 

                                                                                

                                                                                                                                        

Skandal beim Verwaltungsgerichtshof in Mannheim

Der 1. Senat unter dem Vorsitz des durch Ullrich Eidenmüller zu Amt und Würden gelangten VGH-Präsi-denten Dr. Weingärtner begünstigte mit seiner Entscheidung vom 28.07.2005 und schrankenloser Willkür weiterhin die Manipulationen seines Gönners sowie den geplanten erneuten Pferdediebstahl. Gleichzeitig übte er Rache für die Veröffentlichungen zu dem Pferdethema auf dieser HP. Allerdings ließ er seine un-sinnige Feststellung: »Wer 7 Pferde halten kann, der hat auch genügend Geld für 3.000 Euro Ordnungs-mittel« fallen und begnügte sich mit den so genannten Ersatzvornahmen. Fortgesetzte Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und nur zweimalige deswegen erfolgte Verfügungen berechtigen nämlich die Behörde zur Untersagung der Tierhaltung und zur Wegnahme der davon betroffenen Tiere. 

Unter anderem gab der Vet Gerhard Dittus als ständiger Sachverständiger des Landratsamts Vireusina ein Leckerli aus der Hosentasche mit dem Eigengeruch des Genitalbereichs, das von der sensiblen Stute zu-nächst neugierig angenommen und dann ausgespuckt wurde. Darauf gründete er ein unphysiologisches Kauverhalten mit »Schmerzen und Leiden« bei Vireusina sowie fortgesetzte Verstöße gegen das Tierschutz-gesetz durch ihren Besitzer.

Der VGH-Präsident bestätigte die durch die »Berichte der Amtstierärzte« und von »sachkundiger Seite« getroffenen Feststellungen über die angeblichen »Schmerzen und  Leiden« sowie die deswegen vor-liegenden Verstöße gegen § 16 a  des  Tierschutzgesetzes. Gegenteilige Beweise durch tierärztliche Atteste und eidesstattliche Versicherungen weiterer Zeugen über ein normales Kauverhalten bei der Fut-teraufnahme ohne »Schmerzen und Leiden« und ohne Abmagerung nahm er überhaupt nicht zur Kenntnis.

Nach seiner Auffassung unterlaufen Amtstierärzten und ihren Gehilfen keinerlei diagnostische Kunstfehler und über strafbare Handlungen wie der Fälschung von Gesundheitszeugnissen und Verwaltungsakten, dem rechts- und verfassungswidrigen Einsatz von Lockspitzeln oder gar Prozessbetrug sind sie über jeden Zweifel erhaben. Er konstatierte ebenfalls hierbei frei nach Wilhelm Busch messer-scharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.

Herr Dr. Weingärtner legalisierte diese Scharlatanerie mit den Leckerli mit Pimmel-Geruch als Untersu-chungsgang der forensischen Veterinärmedizin und ließ mit seinem Persilschein den Multifunktionär Ull-rich Eidenmüller, den Landrat Claus Kretz und die Vets mit ihrer Rosstäuscherei als Schirmherr nicht im Regen stehen, nicht zuletzt deswegen, weil ein Misslingen des Coups für die Betroffenen zu strafrechtli-chen Konsequenzen führen und überdies Schadensersatzansprüche gegen das Land Baden-Württemberg begründen würde 

Ein altes Sprichwort sagt: »Der Hehler ist so schlimm wie der Stehler«

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01.09.2005
 

                                                                                                               Richter sind halt auch nur Menschen.

                                                                                                                                                   (Volksweisheit) 

                                                                                                                                          

VGH legalisierte Leckerli mit Pimmel-Geruch nunmehr endgültig

Der 1. Senat (Polizeisenat) des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim schmierte mit seinem Beschluss vom 28.08.2005 die Anhörungsrüge von KDK wegen grober Verletzung der Art. 3 und 103 des Grundgesetzes (GG) ohne weitere Überprüfung mit Floskeln und schrankenloser Willkür ab.

Der VGH-Präsident und Senatsvorsitzende Weingärtner entschied mit seinem Beisitzer und Berichterstatter Brandt und seiner Beisitzerin Schmenger in eigener Sache selbst über das Rechtsmittel der Rüge gemäß § 152 a der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) und tat alle Punkte ab. Er konnte aus den bereits besagten Gründen allerdings kaum anders.   

 

Vollblutstute Vireusina
(verschmäht des Brot von Sabrina nicht, nach Auffassung der Vets
ungepflegt, abgemagert und »Schmerzen und Leiden« erduldend)



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27.11.2005

Ortstermin des Verwaltungsgerichts ergab: Kammerer ist kein Tierquäler

Zum Ortstermin des Verwaltungsgerichts Karlsruhe am 20.10.2005 in den Stallungen von Klaus Dieter Kammerer in Eggenstein stellten sich der Vorsitzende Weirich und seine pferdeerfahrene Beisitzerin Protz von der 4. Kammer, die Justiziarin Simon-Jaekel nebst den Vets Ebert und Dittus vom Landratsamt in Begleitung von zwei Polizeibeamten als Personenschutz und der Kläger mit seinem Anwalt Edgar Weber ein.

KDK stellte seine 7 Vollblutpferde in einem sehr guten Ernährungszustand und mit einem sehr schönen Haarkleid vor. Die 4 Hengste und die 3 Stuten waren von den Pflegerinnen Sabrina und Nadine wie immer tipptopp gepflegt worden. Pony, Mähnen und Schweife waren frisiert bzw. geschnitten, die Hufe gefettet. Alle Pferde standen in sauberen Boxen auf frischer Einstreu.

Auch die Zähne aller Pferde befanden sich in einem einwandfreien Zustand. Die Fütterung mit getrockne-tem Brot, ganzem Hafer und Candy-Leckerli ergab nicht die geringsten Anhaltspunkte für ein unphysiolo-gisches Kauverhalten oder gar
»Schmerzen und Leiden« (Simon-Jaekel), sondern Hengste und Stuten nahmen die Nahrung zügig und ohne Schwierigkeiten auf. Vireusina ließ von mehr als 6 Scheiben Schwarzbrot mit Kruste nicht ein einziges Brosämchen fallen und widerlegte damit ganz eindeutig die Latrinenparole der Vets von den Leckerli mit Pimmel-Geruch.

Die Futterecke mit ganzem und gequetschtem Hafer, gerissenem Mais, Pellets, Apfel-Müsli, Karotten und jodiertem Speisesalz ließ kaum Wünsche offen.

Die Stallapotheke suchte sicherlich ihresgleichen. Sie enthielt alles zur optimalen Erstversorgung der Pferde bei Erkrankungen und Unfällen: Antibiotika, Analgetika, Antiphlogistika, Antipyretika, Antiseptika, Sedativa und Spasmolytika sowie Verbandsmaterial, Spritzen, Nadeln, Fieberthermometer und Stethoskop.

Zudem standen die Vitamin- und MIneralstoffpräparate Golden Whip Mineral Mix und Performance, Biotin Boli forte sowie das altbewährte Präparat CABALLOCAL mit reinem Kalzium zur Verfügung.

Dennoch versuchten die Vets die gesamte Haltung abzuwerten und eine für KDK positive Protokollierung zu verhindern, nicht zuletzt deshalb, um sich für ihre vorhergehenden Manipulationen selbst einen Persil-schein auszustellen.

Damit kam auch gleich zu Beginn des Augenscheins die richtige Spannung auf: Zunächst bezeichnete der Vet Dittus den Besitz der Medikamente in der Stallapotheke als illegal, obwohl alle Präparate legal von der Tierklinik und Apotheke bezogen worden waren. Es ist dem Tierhalter nämlich nicht verboten, rezeptpflichtige Präparate zu besitzen und zur Behandlung seiner Tiere bereit zu halten.   

Dann stellte  Dittus bei dem von ihm im  Ernährungszustand nur als  ausreichend  bezeichneten  Viriletto  »Hungergruben« fest, worauf ihn KDK als »gottverdammten Scheißkerl« bezeichnete. Als er den buch-stäblich bildschönen Rapphengst  Athaviro,  dessen Großmutter Ate ehemals die schönste Vollblutstute Deutschlands und alljährliches Ausstellungsstück des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen auf der DLG-Austellung in Frankfurt gewesen war, gleichermaßen heruntermachte, sagte KDK zu den die Vets begleitenden Polizeibeamten: "Stellen Sie sich schon einmal neben den, der kriegt sonst heute noch eine."

Die Spannung erreichte ihren Höhepunkt bei der Vorstellung der Stuten Louvirette, Vincia und Vireusina, bei denen der Vet Gerhard Dittus behandlungsbedürftige Haken an den Wolfszähnen - den P 1 - feststellte und seine Kollegin Brigitte Ebert zustimmend nickte, obwohl die Natur daran überhaupt keine solchen vorgesehen hat.

KDK quittierte diese Feststellung zunächst mit
»Rosstäuscherei«, hielt sich dann aber zurück und ließ die Vets in offene Messer laufen, um die Protokollierung dieser gravierenden diagnostischen Fehlleistung bar jeglicher anatomischer Kenntnisse des Pferdegebisses nicht zu beeinträchtigen und stellte zum Abschluss des Ortstermins fest, dass sich mit den Vets und ihrer Justiziarin Stümper und Scharlatane in Begleitung der Antithese einer höheren Beamtin - insgesamt widerliche Leute - eingefunden hatten.

Diese Vorgänge stehen nunmehr alle im Protokoll des Verwaltungsgerichts.

 

                                                                                                                   Sage nicht: »Das ist mein Pferd«,  
                                                                                                                   sage aber: »Das ist mein Sohn«!
                                                                                                                                    
(Arabisches Sprichwort)

 

 

                                                                     Vollbluthengst Athaviro
                                                     (die Vets stellten bei dem edlen Rapphengst
                                   »Hungergruben« und den Ernährungszustand als »ausreichend« fest)
 

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31.12.2005


Die Vets des Landratsamts Karlsruhe Stümper des Jahres 2005

Wie in dieser Rubrik bereits berichtet wurde, will der korrupte Politfunktionär Ullrich Eidenmüller zusam-men mit seinem Kollegen Claus Kretz und dessen Vets vom Landratsamt Karlsruhe seit dem Monat August 2004 die Vollblutpferde von KDK konfiszieren und lässt ihn zu diesem Zweck der tierquälerischen Pferdehal-tung bzw. fortgesetzter Verstöße gegen § 16 a des Tierschutzgesetzes bezichtigen. Unter anderem sollen in angeblichen Haken und Kanten des Gebisses der Pferde derartige Verstöße begründet sein.  

Als der Vet Gerhard Dittus - der selbsternannte »Sachverständige der Landestierärztekammer Baden-Württemberg« - Vireusina ein Leckerli aus der Hosentasche mit dem Eigengeruch des Genitalbereichs gab, das von der sensiblen Stute zunächst neugierig angenommen und dann ausgespuckt wurde, gründete er darauf ein unphysiologisches Kauverhalten mit »Schmerzen und Leiden« bei Vireusina sowie eine Tier-quälerei durch ihren Besitzer.

Nachdem nunmehr am 20.10. 2005 im Ortstermin des Verwaltungsgerichts Vireusina das Brot ihres Besitzers nicht ausspuckte und im Übrigen ihren ganzen Hafer ohne Schwierigkeiten aufnahm, beharrte der Vet Dittus vor dem Vorsitzenden und seiner pferdeerfahrenen Beisitzerin darauf, dass das Gebiss der Stute dennoch unbehandelte Haken und Kanten aufweise und zwar am ersten Prämolar und damit eine Tierquälerei bestehen würde. Die gleichen Feststellungen traf er bei Louvirette und Vincia.

Davon abgesehen, dass bei Vireusina keinerlei Haken und Kanten bestehen, liegt der Witz in dieser Fest-stellung darin, dass die Natur in ihrem Bauplan des Pferdes derartige pathologische Veränderungen am ersten Prämolar - dem P 1 - bzw. Wolfszahn überhaupt nicht vorgesehen hat und die Vets damit erkennen ließen, dass sie nicht einmal über die einfachsten Kenntnisse in Anatomie und Pathologie des Pfer-degebisses verfügen. denn die Amtstierärzte Joachim Thierer und Brigitte Ebert wussten dies auch nicht und´stimmten ihrem Kollegen Dittus zu.

Die Leckerli mit Pimmel-Geruch und die tierquälerischen Haken und Kanten am Wolfszahn des Pferdes stellen die wohl größte Stümperei und Scharlatanerie der Veterinärmedizin des Jahres 2005 dar und die Vets Dittus, Ebert und Thierer vom Amt für Lebensmittelüberwachung und Veterinärwesen des Landrats- amts Karlsruhe wurden von Poseidon, dem Schutzgott der Pferde mit Dummheit geschlagen.

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01.01.2006
                                                                                                                    

Regierungspräsident legalisiert Stümperei und Scharlatanerie der Vets

Der erst im Juli dieses Jahres aus der Staatskanzlei auf den Chefsessel des Regierungspräsidiums als  Versorgungsposten gewechselte Rudolf Kühner entschied eine Dienst-/Fachaufsichtsbeschwerde von KDK gegen den Landrat Claus Kretz und dessen Vets nach dem »KGB«, dem Krähengesetzbuch, wonach eine Krähe der anderen kein Auge aushackt und versucht deren Manipulationen zu kaschieren. Insbesondere legalisierte er ebenfalls wie der VGH die Rosstäuscherei mit den Leckerli mit Pimmel-Geruch.

In seinem Widerspruchsbescheid vom 15.12.2005 stellte er Kretz und den Vets einen Persilschein aus und bestätigte die Fälschung der internationalen anatomischen Nomenklatur des Pferdegebisses. Die Vet Ebert hatte nämlich nach der Stümperei mit den Haken am Wolfszahn einen
»anatomischen« und einen »klini-schen« P 1 manipuliert, um sich herauszuschwindeln. Das heißt: Sie deklarierte den P 2 - den 2. Prämolar - zum »klinischen P 1« und den eigentlichen 1. Prämolar - den Wolfszahn - zum »anatomischen P 1«, um die-se weitere eklatante Rosstäuscherei zu kaschieren.

Dagegen hält sich der Verwaltungsgerichtshof mit einer weiteren Entscheidung zu diesem Thema seit An-fang Oktober 2005 zurück. Der Landrat und seine Vets hatten sofortige Beschwerde gegen die einstweilige Anordnung des Verwaltungsgerichts eingelegt, mit der ihnen das Betreten der Pferdeboxen und Zwangsmaßnahmen an den Stuten Louvirette, Vincia und Vireusina untersagt worden war.

 

Regierungspräsident Dr. Rudolf Kühner
(nach Ministerpräsident Günther Oettinger einer der besten Beamten des Landes



O-Ton KDK:
 

Kretz plante aufgrund kollusiver Absprachen mit dem korrupten und kriminellen Politfunktionär Ullrich Eidenmüller seit dem Monat Juli 2004 die erneute Konfiskation meiner Vollblutpferde. Zu diesem Zweck

 

  

·        manipulierte er wie in den Jahren 2000/2001 eine tierquälerische

      Pferdehaltung durch mich, um mir die Pferde gemäß § 16 a Ziffer 2

      des Tierschutzgesetzes zu entziehen,

 

·        fälschte er Gesundheitszeugnisse und Verwaltungsakten,

 

·        beging er bei VG und VGH mit der vorsätzlich wahrheitswidrigen

      Behauptung, meine Pferde seien Schmerzen und Leiden ausgesetzt, 

      Prozessbetrug,

 

·        setzte er mit der Jeanette Pollak aus Durmersheim gegen mich in

      verfassungswidriger Weise einen Agent provocateur (Lockspitzel)
ein und verheimlichte in den Verwaltungsakten dessen Identität,

 

·        unterdrückte er die Sachbehandlung von Ablehnungsanträgen ge-

      mäß § 21 Landesverwaltungsverfahrensgesetz,

 

·        tat er meine Einwendungen und Rechtsbehelfe ungeprüft

»in bündiger Kürze und alsbald« ab.

 

·        beging er mit den Leckerli mit Pimmel-Geruch eine beispiellose

      Rosstäuscherei und Scharlatanerie und gab sich in der Pferde-

      und Hundewelt der absoluten Lächerlichkeit preis.

 

 

     


 
   Landrat Claus Kretz
(blickt wegen seiner Rosstäuschereien etwas ratlos drein)
 

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20.02.2006

                                                                                                                    
      Bei der Justiz und auf hoher
                                                                                                                           See ist man in Gottes Hand.
                                                                                                                                           (Volksweisheit)

 


Verwaltungsgericht stellt Unwirksamkeit der Verfügungen der Vets fest

Mit seinem Urteil vom 15.02.2006 stellte das Verwaltungsgericht im Hauptsacheverfahren die Rechtsun-wirksamkeit der Verfügungen der Vets fest und ließ eine Berufung nicht zu. Damit wurde die Klage von KDK in 1. Instanz zu seinen Gunsten entschieden.

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09.04.2006

Dienstaufsichtsverfahren gegen Regierungspräsident

Aufgrund einer Dienstaufsichtsbeschwerde von KDK überprüft nunmehr das Innenministerium des Landes  Baden-Württemberg die Manipulationen des Regierungspräsidenten Rudolf Kühner sowie des Landrats Claus Kretz und seiner Vets. 

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15.07.2006


                                                                                                       
Nach einem Normbegriff intellektueller
                                                                                                        Begabung ist die Mehrheit der Menschen
                                                                                                        leicht schwachsinnig. Die Mehrheit ist
                                                                                                        aber der Maßstab des Gesunden.
                                                                                                                                       
(Karl Jaspers)

                                                                                        


Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts

Bereits am 02.05.2006 ließ der allgemein als selbstherrlich (BNN) bekannte Landrat Claus Kretz von seiner Justiziarin Ursula Simon-Jaekel beim Verwaltungsgerichtshof in Mannheim die Zulassung der Berufung ge- gen das Urteil des Verwaltungsgerichts beantragen.

Der 1. Senat des VGH unter dem Vorsitz seines Präsidenten und Eidenmüller-Protegé Weingärtner gab mit
seinem unanfechtbaren Beschluss vom 13.06.2006 dem Antrag statt, da ernstliche Zweifel an der Richtigkeit
des verwaltungsgerichtlichen Urteils hinreichend dargelegt seien.

Ullrich Eidenmüller, Claus Kretz und ihren Vets kommt es ersichtlich darauf an, einen »Persilchein« für ihre
Rosstäuschereien zu erlangen.

Auch der Kreisoberverwaltungsrätin Simon-Jaekel liegt sicherlich an einem solchen Papier, um den bishe-rigen Vorwurf des Prozessbetrugs durch KDK zu entkräften.

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                                                                                                                   Sage nicht: »Das ist mein Pferd«,  
                                                                                                                   sage aber: »Das ist mein Sohn«!
                                                                                                                                    
(Arabisches Sprichwort)


 

Vollbluthengst Louboy
(der Ernährungszustand wurde bei diesem ebenfalls edlen und
kräftigen Hengst von den Vets nur als »befriedigend« bezeichnet)
 

 

Vollbluthengst Viriletto
(wohlgenährt und tipptopp gepflegt von Nadine ist nach
Auffassung der Vets im Ernährungszustand nur »ausreichend«)
 

 

 

 

Vollblutstuten Louvirette, Vincia und Vireusina
(wohlgenährt, gepflegt und verspielt, nach Auffassung der
Richterin Protz eher zu dick, nach Auffassung der Vets nur »befriedigend«)
 

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15.08.2006

 

                                                                                                                     Und ist der Ruf erst ruiniert,
                                                                                                                     dann lebt sich*s völlig ungeniert.
                                                                                                                                                 
(Volksweisheit)

 

 

 

Die Bemühungen des Politfunktionärs Ullrich Eidenmüller
um einen neuen Anstrich für die Fassade seiner Ehre

 

Der im wahrsten Sinn des Wortes bis dahin stets strahlende und auf verschiedenen, zwar gegensätzlichen, jedoch publikumswirksamen Gebieten umtriebig agierende und auf öffentliches Ansehen bedachte Lokal- und Landespolitiker Ullrich Eidenmüller stand unversehens unter Korruptions-, Steuerhinterziehungs-, Betrugs-, Diebstahls- und Mord-verdacht. 

Zunächst gelangten im Rahmen der Ermittlungen gegen den Hochstapler und Tiefbohrer Manfred Schmider inkriminie-rende Unterlagen über Eidenmüller in die Hände der Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität in Mannheim, dann misslang der Coup um das Kidnapping der Pferde der Eheleute Kammerer mit einem Versicherungsbetrug und schließlich flog die vorsätzlich rechtswidrige Tötung von Anneliese Kammerer im Klinikum Karlsruhe auf, für die er als  Gesundheitsdezernent und Aufsichtsrats-vorsitzender des Klinikums die volle Verantwortung trägt, da er aus persönli-chem Interesse sein Plazet gegeben und die verantwortlichen Ärzte von personellen Konsequenzen freigestellt hatte. 

In dem Schmerzensgeldprozess von KDK gegen das Klinikum Karlsruhe vor der 10. Zivilkammer des Landgerichts Karlsruhe (10 O 463/03) ließ Eidenmüller in der ersten mündlichen Verhandlung im Dezember 2004 vom geladenen Vertreter des Badischen Gemeindeversicherungsverband einen Vergleichsvorschlag des Vorsitzenden Kerner ableh-nen und das Verfahren seiner Ehre wegen fortsetzen.

Auch beim Verwaltungsgerichtshof in Mannheim lässt Ullrich Eidenmüller von seinem Kollegen Claus Kretz den Streit-komplex um die Pferde von KDK seiner Ehre wegen fortsetzen, da ihm der Makel des »horsechief- and killers« anhaf-tet. Beim Internetprovider Strato, dem er im Sommer 2004 eine Schadensersatzklage der Stadt Karlsruhe in Millionen-höhe angedrohte, betonte er, dass er doch kein Pferdedieb sei.. .    

 

In einem zur Justiz-Posse geratenen Verfahren vor der 2. Zivilkammer des Landgerichts Karlsruhe (2 O 564/05) bean-spruchte nunmehr Ullrich Eidenmüller vom Land Baden-Württemberg Schmerzensgeld wegen Verletzung seiner Per- sönlichkeitsrechte. Er fühlte sich in seiner Ehre und Glaubwürdigkeit verletzt, weil die Mannheimer Staatsanwälte die wahren Vorgänge um die Vorteilsannahme und Steuerhinterziehung dennoch und wenigstens an die Presse gegeben hatten. In Wirklichkeit dürfte ex ihm weniger ums Geld, als um einen »Persilschein« gegangen sein, den er entgegen den Erwartungen von der Kammer in ihrem Urteil vom 08.08.2006 nun doch nicht erhielt, denn die Klage wurde abge-wiesen. Der Vorsitzende Eberhard Lang hatte sich zusammen mit seinen Beisitzern und Beisitzerinnen nämlich in der zurückliegenden Zeit mehrfach für die Interessen des Politfunktionärs Eidenmüller eingesetzt. Er tat u.a. die anfänglich bei ihm anhängige und später bei der 6. Zivilkammer erfolgreiche Schadensersatzforderung der Eheleute Kammerer gegen Eidenmüller und die Stadt Karlsruhe aus der ersten Pferdeaffäre kurz und bündig ab und übte zu Gunsten des Gesundheitsdezernenten und dessen ehemaligen Leitenden Oberarztes Henning Langwara eine Zensur aus. Nunmehr  bestätigte er unter anderem immerhin, dass der Staatsanwaltschaft Mannheim kein Vorwurf daraus gemacht werden kann, wenn die Presse aus den Vorgängen eine Vorteilsannahme und Steuerhinterziehung geschlossen habe.
(vgl. die obigen Ausführungen über den Fall Langwara und die Richterin Bastian als Halbgöttin in Schwarz im elegan-ten Outfit von der 2. Zivilkammer)

MIt einer derartigen präjudizierenden Entscheidung wollte Eidenmüller alsdann die vor- und nachstehenden Veröffent-lichungen über ihn bei den Internetprovidern wegen Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte verbieten lassen, nachdem direkte Bemühungen von ihm zuletzt erfolglos geblieben waren.

Sogar im Innenministerium mokierte man sich, dass ein korrupter Politiker wegen der wahren Berichterstattung über seine krummen Sachen noch Schmerzensgeld aus der Staatskasse erhalten sollte nur weil die Vorgänge inzwischen verjährt waren.

 

Pressestimmen
am 08.08.2006:

 

Kein Schmerzensgeld

Ullrich Eidenmüller geht leer aus

 

Ullrich Eidenmüller unterlag mit seiner Klage vor dem Landgericht
(Foto: ka-news)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karlsruhe - Ullrich Eidenmüller ist beim Landgericht Karlsruhe mit einer Amtshaftungsklage gegen das Land Baden-Württemberg unterlegen. Eigentlich wollte der Karlsruher Bürgermeister 15.000 Euro Entschädigung, da er sich von der Staatsanwaltschaft bei den Ermittlungen zur FlowTex-Affäre ungerecht behandelt fühlte (ka-news berichtete). Er sah sich in seinem Persönlichkeitsrecht verletzt.

Eidenmüller hatte zur Unterstützung seiner Kandidatur zum Oberbürgermeister 1998 vom damaligen FlowTex-Chef Manfred Schmider Spenden in Höhe von 88.000 D-Mark erhalten (ka-news berichtete). Ein Ermittlungsverfahren we-gen Steuerhinterziehung war bereits eingestellt worden (ka-news berichtete), als eine Stuttgarter Zeitung in diesem Zusammenhang berichtete, der Bürgermeister habe Promotionstätigkeiten für die zur FlowTex-Gruppe gehörende Firma FlowWaste entfaltet.

Dadurch sah sich der FDP-Politiker in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt und verklagte das Land Baden-Würt-temberg auf 15.000 Euro Schadensersatz. Dies hat nun die Zweite Zivilkammer des Landgerichts Karlsruhe abge-wiesen. In der Urteilsbegründung heißt es: "Die isolierte Bekanntgabe der Wiederaufnahme des Ermittlungsverfah-rens wegen des Verdachts der Vorteilsannahme sei zwar amtspflichtwidrig gewesen, da sie in einem wesentlichen Punkt unvollständig und damit unrichtig gewesen sei. Dadurch sei auch das allgemeine Persönlichkeitsrecht Eiden-müllers verletzt worden."

Weiter heißt es vom Landgericht: "Diese Verletzung sei jedoch nicht so schwer wiegend, dass deshalb eine Geld-entschädigung veranlasst sei. Die von Eidenmüller geltend gemachte Rufschädigung beruhe nämlich nicht auf der isolierten Bekanntgabe der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens, sondern auf der Annahme einer Wahlkampfspende von Manfred Schmider in beträchtlicher Höhe und seiner damit in engem zeitlichem Zusammenhang stehenden Promotion eines Projekts der von Schmider beherrschten Firma FlowWaste. Es sei nicht von der Staatsanwalt-schaft zu verantworten, wenn die Presse deshalb eine Verquickung Eidenmüllers in den FlowTex - Skandal vermutet habe, auch wenn das Verhalten Eidenmüllers rechtlich unbedenklich gewesen sein sollte."

Auch die Feststellungsklage Eidenmüllers auf Verpflichtung des Lands zum Schadensersatz wurde von der Kammer abgewiesen. Nach Ansicht des Landgerichts Karlsruhe sei es lediglich eine fern liegende theoretische Möglichkeit, dass Eidenmüller allein aus der isolierten Bekanntgabe der Wiederaufnahme des Ermittlungsverfahrens ein Schaden entstanden ist oder noch entstehen werde. Eidenmüller fühlt sich in einer von ihm verfassten Pressemitteilung als "Lucky Looser".

Nach anderen Presseberichten sieht sich Eidenmüller als "moralischen Gewinner"

Die Badischen Neuesten Nachrichten merken an, dass er den erwünschten »Persilschein« nicht erhalten hat: »Als Persilschein - wie sich Ullrich Eidenmüller dies als Ergebnis seiner Klage wohl so gewünscht hatte- ist das Urteil des Landgerichts Karlsruhe nicht zu interpretieren. Auch wenn der Kläger dies in seiner Pres-semitteilung so darzustellen versucht «.

 

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                                                                                                                                           Pecunia non olet.
                                                                                                                                          Geld stinkt nicht.

                                                                                                                                                (Röm. Spruch)

 

Die Verflechtungen zwischen Wirtschaft, Politik, Justiz und Verwaltung
(Ein Beispiel)
 

Um den Petfood-Thriller richtig zu verstehen, muss man sich vergegenwärtigen, dass die Bundesrepublik nach den Un-tersuchungen verschiedener internationaler Institute und Organisationen in einer Rangliste korrupter Staaten einen der vorderen Plätze noch vor mehreren der so genannten Bananenrepubliken einnimmt und auch als Filzokratie angesehen wird. Bei einer retrospektiven, kaleidoskopartigen Betrachtung fällt der Blick zunächst auf die Namen Friedrich Karl Flick, Otto Graf Lambsdorff, Helmut Kohl, Franz Josef Strauß und Walter Scheel. Franz Josef Strauß und Walter Scheel galten als die korruptesten Politiker überhaupt. Scheel rief mit seiner Ehefrau Miltred aus keineswegs uneigen-nützigen Motiven die Deutsche Krebshilfe ins Leben.

Die Zeitschrift »Wissenschaft« übte am 28.05.2002 Kritik an den Kartellstrukturen und den Verflechtungen des Ge-sundheitswesens:

»Geheime Preisabsprachen, gekaufte Ärzte, falsche Diagnosen: Die Gesundheitsindustrie ist ein undurchschaubares Geflecht geworden, in dem sich Profitsucht und Größenwahn austoben. Dieses Medizinerkartell hat sich zum profit-trächtigsten Industriezweig entwickelt, der jeden achten Steuer-Euro verschlingt. Ein Ende des Booms ist nicht abzu-sehen«

Selbst das Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherheit räumte in einem Schreiben vom 06.11.2003 die korrupten Strukturen in der Ärzteschaft ein:

»Ferner wird das Thema der Korruptionsbekämpfung im Gesundheitswesen zur Zeit mit den beteiligten Verbänden, der Industrie, der Krankenkassen und der Ärzteschaft erörtert. Die Verbände der pharmazeutischen Industrie beab-sichtigen ferner, einen Kodex mit Selbstverpflichtung zur Korruptionsbekämpfung zu schaffen.«

Die konservativen Badischen Neuesten Nachrichten berichteten bereits früher über die Zunahme von Korruption in Klini-ken und Ämtern.

In Baden-Württemberg konnten aufgrund von Verflechtungen und einflussreicher Protektion Kurt Georg Kiesinger und Hans Filbinger mit ihrer Nazi-Vergangenheit zu Amt und Würden gelangen. Der nachrückende Ministerpräsident Lothar Späth hob sich mit Hubschraubern von Daimler Benz in die Lüfte und genoss per Schiff und auf Kosten von Standard Elektrik Lorenz (SEL) die Ägäis und Bordellreisen nach Rio und Thailand.

Sein Nachfolger Erwin Teufel labte sich am »Baggerbiss« des Hochstaplers und Tiefbohrers Manfred Schmider und füllte über seinen Parteifreund Günter Hertweck - den ehemaligen Generalstaatsanwalt von Karlsruhe - als Kassier die Kassen und Taschen der CDU und ihrer Funktionäre.

Flowtex gilt als ein Musterbeispiel par excellence für die Korruption in Politik, Justiz und Verwaltung und ist repräsen-tativ für alle anderen Geldgeber, insbesondere jedoch für die von mir ironisch als Dinos bezeichneten Multis Nestlé, Hoffmann-La Roche und Mars-Waltham-Effem-Masterfoods. 

Von deren gigantischen Werbeetats über jährlich zusammen mehr als 5 Milliarden Euro - 5.000 Millionen - gehen zur Pflege der öffentlichen und nichtöffentlichen Landschaft größere Summen an die Politik, Justiz und Verwaltung, um da-mit Personen, Stimmen und Entscheidungen zu kaufen. (vgl. »Der Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin«)

 

Ullrich Eidenmüller als Westentaschen-Machiavelli
 

Bei dem »Baggerbiss« handelte es sich um eine Grundsteinlegung mit einem Bagger und einem Imbiss,
bei dem neben anderer Prominenz auch der Ministerpräsident Erwin Teufel und die frühere Regierungspräsidentin Gerlinde Hämmerle anwesend waren. (ganz links und Dritte von rechts)

Dagegen gab es im Klinikum bis zum Sommer 2005 keine Palliativstation für schwer
kranke Patienten und erst unter dem Druck der vorstehenden Veröffentlichungen.
 

In jüngerer Zeit ist das Justizministerium von Baden-Württemberg fest in der Hand der skandalumwitterten FDP. Der FDP-Landesvorsitzende Walter Döring und sein Stellvertreter Ullrich Eidenmüller bestimmten lange Zeit mit ihren Hin-termännern bis zum Sommer 2004 die Geschicke der Justiz in Baden-Württemberg. Während der aufgrund familiärer Dissonanzen vorzeitig aus dem Amt geschiedene Justizminister Ulrich Goll in der renommierten Kanzlei Wellensiek in Heidelberg für seine betuchten Mandanten die Fäden zur Ministerialbürokratie in Stuttgart und seinen ehemals eigenen Leuten spann, vertrat als seine Nachfolgerin die Bankersgattin Corinna Werwigk-Hertneck die Interessen der Finanz-kreise des Landes, bis sie in der Affäre um den Sturz des Ministerpräsidenten Walter Döring auch stolperte und ihren Ministersessel für den erneut bereit stehenden Ulrich Goll freimachen musste.

In jüngster Zeit kam der das sogenannte Bad in der Menge und der Öffentlichkeit geradezu begierig suchende Ullrich Eidenmüller ins Gerede. Der Multifunktionär Eidenmüller entfaltete mittels geschickt geknüpfter Beziehungsgeflechte eine eindrucksvolle Hausmacht: Er war bis vor kurzem als Bürgermeister von Karlsruhe Dezernent für die Kultur, den Schlachthof, das Veterinär- und das Gesundheitswesen und riss sich dann auch noch das einträgliche Bauwesen un-ter den Nagel, um unter Beibehaltung der übrigen Dezernate die weniger profitablen Schlächter und Veterinäre abzuge-ben. Zudem fungierte Eidenmüller bis zu dem von ihm selbst betriebenen Sturz seines ungeliebten Parteifreundes Wal-ter Döring im Sommer 2004 als stellvertretender Landesvorsitzender der FDP und begnügte sich somit nicht mit der Kommunalpolitik. Er machte seinen Einfluss auch auf Landesebene geltend und wirkte an der Ernennung und/oder Be-förderung von Justizpersonen mit. Als Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums befindet Eidenmüller jedoch weiterhin über die Anstellungsverträge der Ärzte und Ärztinnen und damit über deren Karrieren.

Ullrich Eidenmüller besetzte Schlüsselpositionen der Justiz in Baden-Württemberg mit Vertrauensleuten: Der Oberlandesgerichtspräsident Münchbach, der Landgerichtspräsident Baschang, der Amtsgerichtspräsi-dent Riedel, der Präsident des Verwaltungsgerichtshofs Weingärtner, der Generalstaatsanwalt Hertweck und  die Generalstaatsanwältin Hügel sowie die Leitenden Oberstaatsanwälte Klass, Kaiser und Spitz ver- danken und verdankten seiner Stimme und seinem Plazet Amt und Würden und sind ihm verpflichtet. 

Die Korruption von Eidenmüller war in der Vergangenheit zwar vermutet, aber nie so richtig ausgemacht worden, bis sich nunmehr in dem milliardenschweren Flowtex-Skandal seine Käuflichkeit herausgestellt hat. Er hielt als Protektor und Schirmherr seinem Schmiergeldgeber »Big Manni« lange Zeit Strafverfahren vom Hals und kümmerte sich sogar persönlich um dessen Gartenhecken. Passieren wird ihm deswegen aber nichts, denn die Staatsanwaltschaft für Wirt-schaftskriminalität in Mannheim ließ die Delikte der Vorteilsannahme und Steuerhinterziehung auf höhere Anweisung verjähren und mit der Generalstaatsanwältin Christine Hügel steht ihm jederzeit in dieser wie in anderen Sachen eine Schutzgöttin zur Seite

Es war mithin aus der Sicht der Dinos ein guter Griff, sich den einflussreichen Polit- und Multifunktionär Ull-rich Eidenmüller zu kaufen, um durch ihn nach dem schon im alten Rom und der chinesischen Kaiserzeit bekannten Strategem des »Jemanden mit dem Messer eines anderen morden« gegen Klaus und Anneliese Kammerer vorgehen zu lassen. Damit konnten sie als Schreibtischtäter im Hintergrund bleiben und mussten sich nicht selbst exponierern. Zudem erhielten alle Maßnahmen der wirtschaftlichen und sozialen Vernich-tung der Kammerers einen behördlichen Anstrich und eine legale Fassade. Was dabei herausgekommen und in diesem reißerischen Polit-Thriller so im Einzelnen alles passiert ist, schildern die vorstehenden Ka-pitel.

                                                                                                                                                    Elmar Wenger

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Fassung vom 01.11.2006                                                                                                  Klaus Dieter Kammerer