This section will be translated shortly:

________________________________________________________________________________________________

01.11..2006

Top News: Masterfoods entließ seinen Geschäftsführer Michael Müller

Am 26.10.2006 feuerte Masterfoods seinen Geschäftsführer Michael Müller, der im Jahr 2001 Nachfolger des ebenfalls geschassten langjährigen Effem-Geschäftsführers Rainer Camphausen geworden war.

Michael Müller trat mit vollmundigen Versprechungen an und wollte mit einem erweiterten Produktsorti-ment und Schnickschnack die verlorenen Marktanteile von 25 % zurückgewinnen.

Damit konnte Michael Müller und seine Assistentin Cornelia Ewering, eine promovierte Vet, die Erwar-tungen der Muttergesellschaft nicht erfüllen. (
vgl. nebenstehende Rubrik »Die Dinos«)

Damit erfüllte sich eine frühzeitige Prognose von Transanimal und KDK.


Mehr in Kürze........

_______________________________________________________________________________________________

17.09.2006

Stiftung Warentest betreibt Public Relations für Petfood-Industrie

Die angeblich unabhängige und halbstaatliche Einrichtung Stiftung Warentest führte nunmehr auf ihrer Internetpräsenz www.warentest.de online eine PR-Aktion für industrielle Hundenahrung durch.

Warenstest hält ein Plädoyer für industrielles Fertigfutter und erteilt den Züchtern und Besitzern Ratschlä-ge über die Ernährung ihrer Vierbeiner nach den Vorgaben der Masterfoods-Lobbyistin Ellen Kienzle. Die Münchner Professorin, die als ehemalige Assistentin von Professor Helmut Meyer vom Institut für Tierer-nährung der Tierärztlichen Hochschule Hannover unter der Protektion von WALTHAM Leiterin des Insti-tuts für Tierernährung und Diätetik an der Universität München geworden war, stellt wieder einmal ihre seit Jahren bekannten »Milchmädchenrechnungen« auf und lässt die Hundler die täglichen Rationen mit dem Taschenrechner berechnen. (vgl. »Der Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin)«, S. 54 ff.)  

Mehr in Kürze........
 

_______________________________________________________________________________________________


30.08.2006

 

Test der Stiftung Warentest mangelhaft und nicht empfehlenswert
(Eine Kritik an der Kritik)

Der in der Ausgabe Nr. 9 vom September der Hauszeitschrift der Stiftung Warentest 2006 veröffentlichte Test von Petfood weist die gleichen methodischen Fehler auf wie die getesteten Produkte und täuscht  den Verbraucher im Interesse der Hersteller.

Der Artikel weist nämlich die Diktion der Marktführer, ihres Verbandes IHV und der den
Kennern der Sze-ne bekannten Lobbyisten auf.

Untersucht wurden von Warentest nach eher subjektiven und willkürlichen Kriterien 30
Sorten Hundetro-ckenfutter, von denen etwa die Hälfte über Lohnhersteller wie der Stockmeyer-Gruppe in Bremen oder dem Flockenwerk Peter Kölln in Elmhorn aus dem gleichen Haus in der Bundesrepublik stammen. Dane ben lassen Masterfoods in Ungarn und weitere Anbieter in Belgien und Lichtenstein außerhalb der deut-schen Grenzen produzieren.

Wenn man dem Bericht von Warentest über die Schädlichkeit von Hausmannskost
folgen wollte, darf man sich zunächst wundern, dass der Hund die letzten Jahrtausende bis zum Zeitalter des industriellen Fertigfutters überlebt hat, um Forrest Mars und anderen Zeitgenossen zu goldenen Nasen und den Vets zu Arbeit und zu Brot zu verhelfen.

Da in den westlichen Ländern nahezu 90 % aller Hunde mit Petfood ernährt werden,
dürfte es unter ihrer Population nach den Versprechungen der Hersteller keine ernährungsbedingten Erkrankungen mehr ge-ben und die durchschnittliche Lebenserwartung dürfte nicht auf etwa 4 Jahre gesunken sein.

Die Ausführungen  von Warentest über die Mineralien Kalzium und Phosphor sind
irreführend und von keiner Sachkenntnis getrübt, denn sie verschweigen, dass die dem Futter zugesetzten Vormischungen in der Regel das ohnehin schwer und in Trockenfutter kaum lösliche Di-Kalzium-Phosphat enthalten, das zur Resorption hohe Dosen Vitamin D3   erfordert, auf das der Artikel überhaupt nicht eingeht.

 

Dagegen geht er über die Lobbyisten auf die grob fehlerhaften Publikationen des Holländers Hazewinkel über die Schädlichkeit hoher Kalziumdosen ein, was in dieser Form nicht richtig ist, denn mit Milch und Milchprodukten sowie Kalbsknochen kann man seinem Hund auch bei hohen Gaben keine Organschäden zufügen, allenfalls der Fefu-Industrie finanzielle, weshalb diese Nahrungsmittel von

ihr auch verteufelt werden.


H. A. W. Hazewinkel, W. v. d. Brom et al. von der Universität Utrecht/Holland stellten
bereits in den Jah- ren 1985 - 1991 bei jungen dänischen Doggen Veränderungen des Skeletts nach erhöhter Kalziumauf-nahme fest. Diese keineswegs fehlerfreien und eher als wissenschaftliche Fälschung anzusehenden Pub-likationen wurden ausgehend von Masterfoods zur Panikmache und zur Verunsicherung der Hundebesit-zer sowie zum Marketing für das »Alleinfutter« eingesetzt, das es eigentlich objektiv nicht gibt und nicht geben kann. Trockenfutter kann allenfalls als Ergänzung der Hundenahrung anzusehen sein.    

Auch das für den Knochenstoffwechsel essentielle Vitamin K1 und das als Vitamin K3 bezeichnete Mena-dion finden keinerlei Erwähnung.

Weiterhin berichtet Warentest über die angebliche Schädlichkeit von einem hohen Eiweißgehalt, eine Aussage, die ebenfalls in dieser Form nicht richtig ist. Eiweiß ist in der Regel nur bei Niereninsuffizienz schädlich, dann aber auch bei sonst normalen Mengen.

Das nach dem Schimmelhengst von Napoleon - dem nach Bucephalos von Alexander dem Großen be-rühmtesten Pferd der Geschichte - hochtrabend als »ganzheitliches« und als Alternative zu den führen-den Marken des Marktes mit ihren methodischen Fehlern im Jahr 1998 kreierte Marengo hält zwar beilei-be nicht, was es verspricht, ist aber keineswegs schlechter wie die anderen Marken. Zu beanstanden ist bei diesem Trockenfutter insbesondere der reduzierte Gehalt an Kalzium und Phosphor und der Mangel an Vitamin D3, sodass die dem Produkt zugefügten anorganischen Kalzium-/Phosphorsalze meist über-haupt nicht resorbiert werden und es zu schweren Schäden am Skelett- und Bewegungsapparat des Hun- des kommen kann. Nach objektiven Kriterien ist Marengo allerdings deshalb zusammen mit zahlreichen 
anderen zwar besser bewerteten, dennoch gleich schlechten Produkten der Testreihe mit der Floskel der Stiftung Warentest »nicht empfehlenswert«.    

Nicht zuletzt im Hinblick auf die Preisvergleiche sollte der Hundebesitzer des Test
deshalb nicht für bare Münze nehmen.  
 

_______________________________________________________________________________________________

 

05.06.2005

Professor Jürgen Zentek sitzt in Wien auf einem Lehrstuhl von Eukanuba

In Wien sitzt Professor Jürgen Zentek vom Institut für Tierernährung der Tierärztichen Hochschule Hanno-ver nunmehr auf einem Lehrstuhl der Iams Company (Eukanuba) und damit von Procter & Gamble. Zuvor erhielt er in Hannover als Assistent von Professor Helmut Meyer zusammen mit seinem Chef und seiner unter der Protektion der Dinos als Professorin auf den Lehrstuhl für Tierernährung und Diätetik nach Mün-chen gewechselten Kollegin Ellen Kienzle Zuwendungen von Waltham/Effem.  

Procter & Gamble aus Cincinnati in den USA ist der Welt größter Konsumgüterhersteller mit Marken, die gleich mehrfach in jedem Haushalt stehen. P&G erwarb mit seiner größten Aquisition im August 1999 die Iams Company in Dayton/Ohio für 2, 3 Milliarden Dollar. Iams lag mit Eukanuba und anderen Marken damals bei einem globalen Umsatz von 800 Millionen Dollar auf dem vierten Platz in der Weltrangliste.
(vgl. »Der Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin«, 2. Aufl, S. 109 ff.)
 

_______________________________________________________________________________________________

01.01.2006

Hunde werden auch wieder gesund ernährt

Die seit den »Aktuellen Notizen über die Hüftgelenksdysdysplasie beim Hund« im Jahr 1996 und den weiteren Pu-blikationen der Autoren Torel/Kammerer eingetretene Änderung des Konsum- und Verbraucherverhaltens der Hun-debesitzer ist aus der sehens-und lesenswerten Internetpräsenz von Heike Diederichs ersichtlich:

www.heidi-lab.de
      _______________________________________________________________________________________________

05.06.2005

Mars-Waltham-Effem-Masterfoods auch in diesem Jahr rückläufig

Der Branchenführer für Petfood in der Bundesrepublik musste seit dem vergangenen Jahr weitere Abstriche an Marktanteilen und damit an Umsatz und Gewinn hinnehmen. Dagegen konnten Nestlé und mehrere alternative Her-steller ihre Position verbessern. 

      _______________________________________________________________________________________________

18.12.2004

Transanimal wieder am Netz

Nach erheblichen Wirren und massiven juristischen Auseinandersetzungen ist Transanimal mit seinen Domains com, de, edition.de und editor.de wieder am world wide web.

Während www.transanimal.com in seiner weltweit beachteten dreisprachigen Version bereits im Jahr 2001 nach Erscheinen des Jahrtausendirrtums auf intrigante und bis heute ungeklärte Weise zur gezielten Diffamierung von Transanimal an einen Verbreiter sodomitischer Pornographie in Holland gelangte und von Telekom für teures Geld zurückgekauft werden musste, erreichte der in den Rubriken »Ein Memorial« und »Ein Thriller« namentlich erwähnte und näher bezeichnete Politfunktionär Ullrich Eidenmüller auf ebenfalls intrigante Weise und außerhalb des Rechts-wegs beim Internetprovider Strato eine Sperre der Domains www.transanimal.de und www.transanimal-edition.de und bei der Denic im Sommer 2004 sogar eine fristlose Kündigung unter dem Vorwand einer angeblich nicht existie-renden Anschrift.

Dagegen wird derzeit beim Amts- und Landgericht in Karlsruhe auf Betreiben von Transanimal die Handlungsweise von Eidenmüller und die von ihm betriebene Zensur gerichtlich überprüft.

Diese Domains konnten jedoch Dank der Unterstützung einer treuen Anhängerin von Transanimal gerettet werden.  

Während das Memorial in der aktualisierten Fassung abgerufen werden kann, bestehen derzeit beim Thriller für we-nige Tage noch rein technische Schwierigkeiten. 

_______________________________________________________________________________________________

25.05.2004

Mars-Waltham-Effem-Masterfoods mit weiterer Stagnation

Das Milliardengeschäft für Petfood ist nach den Erhebungen der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) als Folge einer Änderung des Konsum- und Verbraucherverhaltens wie in den Jahren 2002 und 2003 auch im Jahr 2004 rückläufig.

Überproportional betroffen ist hiervon der Marktführer Mars-Waltham-Effem-Masterfoods, der nunmehr deutlich unter
50 % Marktanteil liegt und nach seinen vorhergehenden 70 – 75 % Anteil in den letzten Jahren empfindliche Einbu- ßen an Umsatz und Gewinn in Milliardenhöhe verzeichnen musste.

Der neue Geschäftsführer Michael Müller konnte seine Versprechungen bei seinem Dienstantritt vor zwei Jahren nicht einhalten und will aber nunmehr mit vollmundigen Parolen und neuen Produkten im nächsten Jahr 2005 die Trendwende schaffen.

Während er mit einer »gigantischen Potenziale« des Petfood-Marktes prahlt und mit dem Frischfleischprodukt »Pedigree pur« sowie anderen Kreationen weiterem Unheil und seinem Rauswurf vorbeugen will, setzte sich dennoch das personelle Revirement in den Chefetagen des Dinos fort und brachte bereits mit einer »Doppelspitze« in der Geschäftsführung eine Einschränkung der Kompetenzen von Michael Müller.

_______________________________________________________________________________________________

10.04.2004

Der VDH erneut unter starkem Druck

Sehen und lesen Sie:

www.delegierten-commission.de

_______________________________________________________________________________________________

24.09.2002

Mars-Waltham-Effem-Masterfoods geht hausieren

Nach weiter rückläufigen Umsätzen, Gewinnen und Marktanteilen bietet der Category Leader für Pet Food in der Bundesrepublik seine Produkte mit einem Naturalrabatt von 1+1 an. Wer einen Sack Futter bei Effem kauft, erhält die gleiche Menge gratis dazu!

Für seine Tochtergesellschaft Royal Canin bietet Masterfoods in ganzseitigen Anzeigen eine »Treueaktion« an: Wer das Trockenfutter Size Nutrion abnimmt, erhält als Belohnungshappen eine vierbändige Enzyklopädie!


24.09.2002

Verein für Deutsche Schäferhunde weiterhin mit dogmatischen Auffassungen

Der Verein für Deutsche Schäferhunde hält weiterhin unbeirrt am Dogma von der Erblichkeit der Hüftgelenksdyspla-sie des Hundes und weiteren überholten veterinärmedizinischen Lehrmeinungen fest.

In dem von ihm instrumentalisierten Forum seines Funktionärs Uwe Junker lässt der SV seine Powerfrau und Ver-einsintellektuelle Zita Killmann die orthodoxen Auffassungen seiner Vereinsführung und ihrer Veterinäre vortragen.

Frau Killmann blendet die Schar der Vereinsjünger raffiniert und demagogisch mit pseudowissenschaftlichen Ausfüh-rungen zu den Skeletterkrankungen des Hundes, zu den Vitaminen und zum Ped Food. Den Aufforderungen zu Streitgesprächen weicht sie aus, Beweise bleibt sie schuldig.

Da sie vielfach auf einen unterdurchschnittlichen IQ trifft, hat sie allerdings – als Einäugige unter Blinden Königin – leichtes Spiel, zumal Andersdenkende und Kritiker zum Schweigen gebracht werden.

Der Beobachter der Szene wird dabei an Professor Wilhelm Wegner, den ehemaligen Direktor des Insti-tuts für Tierzucht und Vererbungsforschung der Tierärztlichen Hochschule Hannover, erinnert, der damit auch die SV-Leute im Auge hatte:

                                                 „Wer sich mit Hunden und Katzen beschäftigt,
                                                  bekommt es auch immer mit Menschen zu tun.“

„Es braucht also 20 Jahre Kampf, bis etwas ins
 Volksbewusstsein und selbst ins verknöcherte
   Gewissen von Rassereinzuchtideologen dringt.“


23.09.2002

Europäischer Gerichtshof bestätigt Antibiotika-Verbot

Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg bestätigte in der letzten Woche mit zwei Urteilen das Verbot von Anti-biotika als Zusatzstoff für Tiernahrung durch den Europäischen Rat in Brüssel.

Gegen die Entscheidung des Rats im Dezember 1998 hatten Pfizer Animal Health (Virginiamycin) und Alpharma (Zink-Bacitracin) geklagt.


18.08.2002

Ein Dino ernährt sich mit Resten

Von unscheinbarer Größe wuchs in heimatlichen Gefilden ein Dino förmlich über Nacht nach dem Ver-zehr von Resten zu einem Koloss heran und liegt auf dem Markt für Pet Food nunmehr in Europa an drit-ter Rangfolge hinter den anderen Dinos Masterfoods und Nestlé.

Der Milliarden-Mischkonzern Agrolimen, der in seinem Heimatland Spanien Hygieneartikel und Tiefkühlkost vertreibt und über eine Fast Food-Kette verfügt, erwarb die Reste aus der Fusion von Royal Canin und Masterfoods, wobei sich der Category Leader selbstredend nicht von den Filetstücken getrennt hatte, als er zur Erfüllung der Auflagen der Kartellbehörden einige Teile seiner Produktpalette abstoßen musste.

Agrolimen, die über 10.000 Mitarbeiter beschäftigen und 1,5 Milliarden Euro jährlich umsetzen, erweitern mit den Marken Advance, Brekkies, Royal Canin Premium und Playdog sowie der Markenfamilie Royal Chien ihre Palette der Heimtiernahrung. Ob ihnen auf dem rückläufigen Markt für Pet Food diese Bro-cken nicht schwer im Magen liegen?


15.08.2002

Mit Radikalfängern auf Bauernfängerei

Im menschlichen und tierischen Organimsus kämpfen die Guten gegen die Bösen. Die Schurken sind die Radi-kale und an allem schuld:

Altern, Arteriosklerose, Immunschwäche, Infektionen, Herz- Kreislauferkrankungen, Krebs, Nierenerkrankungen, Skeletterkrankungen und so fort.

Die Rettung bringt allein die Radikal-Polizei mit den Antioxidantien, nämlich den Vitaminen C, E und Beta-Carotin sowie Lutein, Lycopen und Taurin.

Damit fängt eines der Märchen der Petfood-Industrie an. Insbesondere die Firma Mars-Waltham-Effem-Masterfoods betreibt mit ihren Diätprodukten damit ausgesprochene Bauernfängerei und zieht zusammen mit ihren Vets die Hunde samt ihren Besitzern über den Untersuchungstisch.

Die Entwicklung nahm Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts in der Humanmedizin mit einem großen Me-dienrummel und viel Vorschusslorbeeren ihren Anfang. Aber während im Humanbereich nach den Ergebnissen gro-ßer Studien eher eine Ernüchterung eingetreten ist, da die Morbidität und die Mortalität mit den Supplementen eher zu als abgenommen hatte, boomten die Antioxidantien in der Veterinärmedizin bei Hund und Katze, zumal die Tier-ärzteschaft durch den direkten Verkauf der jeweiligen Produkte erhebliche finanzielle Vorteile genoss.
(vgl. Gold Card)

Der Einsatz von Antioxidantien im Humanbereich hat nicht gehalten, was versprochen wurde. In der Kleintiermedizin ist es nicht anders. Sie sind auch grundsätzlich überflüsig, da sie in jeder gemischten Kost mit frischenZutaten an Gemüse, Obst, Fleisch und Milchprodukten ausreichend enthalten sind und eine Überdosierung kein Heil, sondern Unheil anrichtet.

Es wurde zweifelsfrei nachgewiesen, dass z. B. über einen längeren Zeitraum und in überhöhter Dosie-rung verabreichtes synthetisches Beta-Carotin karzinogen wirkt, weshalb nunmehr eine gesetzliche Be-schränkung für die Anwendung in Lebensmitteln vorgesehen ist. Aber auch die anderen Antioxidantien weisen bei Überdosierungen teilweise erhebliche Nebenwirkungen auf, die bei natürlicher Ernährung nicht eintreten können.
(Weitere Informationen und Literaturangaben auf Anfrage)